Bad & Design | Unternehmen & Markt | 07.03.2013

Doppel-Interview

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Bette geht in die 2. Generation

  • Bette-Geschäftsführer Thilo C. Pahl wird alleiniger Geschäftsführer

  • Doppel-Interview des SHK Profi SHK Profi-Redakteur Sascha Brakmüller im Gespräch mit den Bette-Geschäftsführern Fritz-Wilhelm Pahl und Thilo C. Pahl (v.l.n.r.)

  • Generationswechsel bei Bette Sohn Thilo C. Pahl und Fritz-Wilhelm Pahl (v.l.n.r.)

2012 feiert Bette, Stahlemail-Spezialist in den Bereichen Baden, Duschen & Waschen, sein 60-jähriges Bestehen. Neben der Gründung im Jahre 1952 durch Heinrich Bette und Günther Schlichtherle ist vor allem das Jahr 1975 entscheidend: Der geschäftsführende Gesellschafter Fritz-Wilhelm Pahl übernahm die Geschicke des Delbrücker Unternehmens.



Um sich als David gegen die Goliaths der Branche behaupten zu können, musste sich Bette (www.bette.de) stets als Vordenker beweisen. Was für Fertigungstechnologien und Produkte gilt, muss auch Anspruch der Unternehmensführung sein. Bei der Nachfolge stellt das Unternehmen daher frühzeitig die Weichen auf Zukunft: auf Pahl folgt Pahl. Fritz-Wilhelm Pahl übergibt das Steuer Ende 2012 an seinen Sohn Thilo C. Pahl – SHK Profi-Redakteur Sascha Brakmüller nutzte diesen Anlass, um in einem Doppel-Interview nachzufragen, was den Bette-Erfolg ausmacht und wie es weitergeht.

SHK Profi: Herr Pahl, seit gut einem Jahr sind Sie jetzt geschäftsführender Gesellschafter bei Bette und werden zum Jahreswechsel 2012/2013 die Geschäftsführung von Ihrem Vater komplett übernehmen, der bei seiner Geschäftsführungsübernahme 1975 nur ein paar Jahre älter war als Sie jetzt. Kann man die Situationen vergleichen?
 
Thilo C. Pahl: Ich glaube, dass es schwierig ist, die Situationen zu vergleichen. Die Rahmenbedingungen sind grundverschieden. Damals steckte das Unternehmen in einem unruhigen Fahrwasser. Heute ist es so, dass wir auch vor Herausforderungen stehen, aber sie spornen uns an, diese zu lösen. Grundsätzlich ist das Unternehmen finanziell viel solider aufgestellt und die Struktur ist geordneter. Wir haben eine schlagkräftige Führungsmannschaft und aufgrund der stabilen finanziellen Situation können wir heute viel freier handeln.

SHK Profi: Bette behauptet sich seit Jahren als David unter den Branchen-Goliaths. Welche Strategie verfolgen Sie dabei?

Fritz-Wilhelm Pahl: Richtig, Bette ist ein David unter den Goliaths. Bette hat immer unter einem unglaublichen Druck im Wettbewerb gestanden. Und wenn sie unter Druck stehen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie erliegen dem Druck oder sie werden stärker, um diesem standzuhalten. Als ich 1975 begonnen habe, gab es in Europa mehr als 40 Stahlwannenwerke – also mehr als 40 Wettbewerber; jetzt sind es noch vier. Bette hat diesem Druck standgehalten und ist stärker geworden. Wir haben uns vorgenommen, die Dinge so zu machen, dass sie nach Möglichkeit niemand in der Welt besser macht als wir: Das ist eine bewusste Eingrenzung! Wir müssen das, was wir tun, so gut machen, dass wir im Wettbewerb überleben. Das hat uns davor bewahrt, viele Dinge anzufassen. Wir haben uns auf die Umformung von Stahl und die Veredelung mit Email konzentriert. Da liegt unsere Kompetenz – das können wir und ich glaube, dass können wir recht gut.  Das Zweite ist: Wir müssen innovativ sein. Wir müssen mit neuen Produkten, mit unserer Kompetenz der Stahlumformung und - veredelung neue Märkte erschließen: Dies haben wir geschafft! Wir haben Marktnischen eröffnet und uns dort erfolgreich positioniert. Und das Dritte ist, wir haben bewusst auf Qualität gesetzt, weil wir nie günstig sein konnten. Wenn man teuerer sein muss, dann hat man dies durch Qualität zu rechtfertigen.

SHK Profi: Kann diese Strategie auch in Zukunft beibehalten werden und worauf müssen Sie dabei achten?

Thilo C. Pahl: Grundsätzlich, all das, was mein Vater gerade gesagt hat, wollen wir weiter ausbauen. Die Säulen, die uns erlaubt haben, im Verdrängungswettbewerb zu bestehen, auf die werden wir natürlich weiter setzen. Wir haben weiter einen hohen Qualitätsanspruch – das ist gar keine Frage. Wir wollen weiter der Innovationsführer sein, das heißt, wir wollen weiter neue Produkte entwickeln. Zum einen, wenn es um Systeme rund um unsere Bad­objekte geht, die eine gute Installation gewährleisten. Zum anderen wollen wir die Grenzen des Möglichen bei der Stahlumformung immer weiter verschieben – die Grenze zum vorher unmöglich Gedachten. Wir hatten jetzt gerade – und das sind die schönsten Besprechungen – unsere Ausschusssitzung, in der wir uns in der Produkt-Welt von morgen befinden. Was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben, das macht wirklich Spaß und motiviert dann auch die ganze Mannschaft. Bei uns sitzen die Designer im „Fahrersitz“, das heißt, die überlegen losgelöst von dem Werkstoff Stahl zunächst einmal, was die Form der Zukunft ist. Und dann liegt es an der Entwicklung und der Produktion, das dann hinzubringen. Ich freue mich darauf, wenn wir im nächsten Frühjahr wieder die ISH haben und wir in Frankfurt sind, und hoffentlich all das, was wir heute noch auf den Entwürfen sehen, fertig auf dem Messe-Stand zu präsentieren.

SHK Profi: Auf welche Innovationen aus dem Hause Bette dürfen sich die Besucher der ISH denn freuen?

Thilo C. Pahl: Da lassen wir uns noch nicht in die Karten schauen. Wir rühren ungern vorher die Trommel – wir setzen Ausrufezeichen, wenn das Produkt fertig ist.

SHK Profi: Ihr Vater hat als junger Mann seine Heimat Delbrück verlassen, um Physik und Maschinenbau zu studieren. Früh hatte er auch den Wunsch, Unternehmer zu werden. Wann stand für Sie fest, dass auch Sie diesen Beruf ergreifen?

Thilo C. Pahl: Der Wunsch, Unternehmer zu werden, kam schon relativ früh. Da spielt auch die häusliche Prägung eine Rolle – ich habe immer gesehen, dass mein Vater viel arbeitet, aber dabei auch unglaublich viel Freude hat. So wurde die Begeisterung für den Beruf des Unternehmers in mir geweckt. Ich konnte mir daher auch früh vorstellen, mich selbstständig zu machen – das war zunächst losgelöst von Bette.

SHK Profi: Ihr Sohn Thilo ist quasi ein „Bettekind“ – hat den Vater immer nur bei demselben Unternehmen erlebt. Ist es ein Vorteil, von Kindheit an mit der Branche verbunden zu sein oder auch mal eine andere Branche kennengelernt zu haben?

Fritz-Wilhelm Pahl: Es ist immer ein Vorteil, unvoreingenommen an eine Aufgabe heranzugehen. Auf der anderen Seite hat unsere Branche viele Fettnäpfchen parat und ich bin in jedes hineingetreten, weil ich damals keine Ahnung hatte. Wenn mein Sohn heute die Branche kennt, ist das für ihn ein großer Vorteil, denn er kann die Fettnäpfchen ein bisschen vermeiden.

SHK Profi: Herr Pahl, wie Ihr Vater haben Sie aber auch schon andere Unternehmen kennengelernt? Wie war Ihr Werdegang?

Thilo C. Pahl: Zunächst einmal war es mir vor meinem Studium wichtig, eine solide Ausbildung zu machen. Deswegen habe ich eine Ausbildung zum Energieelektroniker absolviert – damals wusste ich schon, dass ich Maschinenbau studieren möchte. Energieelektronik ist eine gute Grundlage für das Maschinenbau-Studium. Die Ausbildung habe ich bei Miele in Gütersloh gemacht. Die Ausbildung dort ist unglaublich gut, da werden Sie perfekt unterstützt. Die Familienkultur, die ich vor zehn Jahren erlebt habe, war zudem unglaublich ansteckend. Ich habe mir schon damals gedacht, wenn wir als kleines Unternehmen wie Bette eine solche Kultur aufrechterhalten können, haben wir viel geschafft.

Vor etwa zehn Jahren gingen dann auch die ersten Gedankenspiele Richtung Bette. Und dann auch eine bewusste Entscheidung, Maschinenbau in Aachen zu studieren. In Vorbereitung auf die Aufgabe, die bei Bette anstand, musste ich mich einmal im Leben richtig durch etwas durchgebissen haben. Deshalb habe ich mir bewusst eine anspruchsvolle Universität ausgesucht. Ich werde mich jetzt in meinem beruflichen Leben auch öfter mal beweisen müssen und da hilft es einfach, wenn man es früher auch schon mal musste.

SHK Profi: Ihr Vater hat die Philosophie von Bette durch seinen Charakter und sein Engagement geprägt. Welche Eigenschaften Ihres Vaters finden Sie auch bei sich wieder und welche Charakterzüge bringen Sie zusätzlich ins Unternehmen ein?

Thilo C. Pahl: Grundsätzlich ist es so, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Einen eigenen Stempel möchte ich jetzt nicht mit aller Macht dem Unternehmen aufdrücken. Weil es auch einfach nicht notwendig ist. Wir haben eine gute Kultur und das Unternehmen ist in einer guten Situation – auch seitens der Führung. Ich versuche die Mitarbeiter in die Eigenverantwortung zu nehmen. Das Unternehmen ist mit meinem Vater groß geworden und letztendlich hat hier jeder Mitarbeiter mehr Bette-Erfahrung als ich. Ich entscheide natürlich sehr gerne, wenn Probleme gelöst werden müssen. Es ist ein Glücksfall, wenn man eines gefunden hat – denn man kann sich der Sache dann annehmen. Aber ich möchte die Mitarbeiter dazu bringen, dass sie, wenn sie ein Problem identifizieren, auch möglichst einen Lösungsvorschlag liefern.

SHK Profi: Wenn Ihr Sohn Ende 2012 die Geschäftsführung übernimmt, wird es Ihnen schwerfallen das Steuerrad aus der Hand zu geben?

Fritz-Wilhelm Pahl: Viele sagen, dass ich es gar nicht kann. Ich weiß noch nicht, wie schwer es wird. Ich kann nur sagen, seit dem 1. Januar 2011 ist mein Sohn mit mir Geschäftsführer und es gilt im ersten Jahr, dass der Vater das letzte Wort hat. 2011 hat mein Sohn sich schwerpunktmäßig um die Produktion gekümmert und ich eben nicht mehr – das ist mir leichtgefallen. Seit 2012 hat mein Sohn das letzte Wort. Trotzdem hat mein Wort weiterhin viel Gewicht.

Ich glaube, dass ich mit Wehmut Ende des Jahres die Verantwortung an meinen Sohn übergebe. Ich freue mich aber darauf, das tun zu dürfen. Erstens spüre ich die Resonanz meines Sohnes im Unternehmen, bei Lieferanten und Kunden und zweitens freue ich mich ein Stück weit, diesen Druck nicht mehr zu haben. Sie haben den Kampf David gegen Goliath angesprochen, der hat Spuren hinterlassen. Am Ende diesen Druck nicht mehr zu haben und entspannt morgens, wann immer ich Lust habe, noch mal in die Firma zu fahren, darauf freue ich mich. Ich glaube, dass die Entspannung mir guttun wird.

SHK Profi: Den harten Bruch hin zur kompletten Entspannung werden Sie aber wahrscheinlich nicht gleich vollziehen?

Fritz-Wilhelm Pahl: Sie wissen ja, dass ich noch Ehrenpräsident der Industrie & Handelskammer bin, ich werde in den Beirat unseres Unternehmens eintreten, aber nicht als Vorsitzender. So wie ich Ehrenpräsident der Kammer bin, werde ich Ehrenmitglied unseres Beirats.

Wenn Sie diesen Ehren-Titel tragen, dann können Sie überall teilnehmen; Sie dürfen auch was sagen – und wenn es nicht zu dumm ist, hört man Ihnen auch zu. Aber am Ende haben Sie keine Verantwortung.
 
SHK Profi: Anspruchsvolle Produkte, wie die von Bette, leben auch immer von der Qualität der Installation. Welche Rolle spielt für Sie das Fachhandwerk und wie unterstützen Sie es, um eine hohe Qualität der Installationen zu gewährleisten?

Fritz-Wilhelm Pahl: Unsere Produkte sind erklärungsbedürftig. Sie brauchen, um am Ende für den Endnutzer die Qualität auch erlebbar zu machen, eine qualifizierte Montage. Wir versuchen, das Fachhandwerk, das wir als Partner sehen, zu unterstützen, indem wir es schulen. Wir haben hier bereits ein Schulungszentrum, was wir um ein Baulabor erweitern werden. Das wird in den nächsten Monaten fertig gestellt. Dort werden wir die Bette-Produkte nicht in einer Ausstellung, sondern im Bau erlebbar machen.

Thilo C. Pahl ergänzt: Darüber hinaus ist uns die Unterstützung des Handwerks sehr wichtig.Wir haben unter anderem eine Info-Hotline ins Leben gerufen. Das heißt, wenn ein Handwerker auf der Baustelle ein aktuelles Problem hat, dann kann er anrufen. Er bekommt dann eine kompetente technische Unterstützung, damit das Problem möglichst am Telefon gelöst werden kann.

SHK Profi: Wissensvorsprung macht heute den entscheidenden Vorteil gegenüber anderen aus. Mit der Erweiterung Ihres Schulungszentrums tragen Sie dem Rechnung. Aber, welche Möglichkeiten wird dieser Ausbau bieten?

Thilo C. Pahl: Zusammengefasst wollten wir das Bette-Produkt im Gebäude erlebbar machen. Das heißt, wir werden dort Einbauten und Montagen durchführen sowie wasserführende Systeme haben. Wir werden aufzeigen können, wie Abdichtungen gestaltet sein müssen, damit es keine Feuchteschäden in den Gebäuden gibt. Wir werden Geräusche erlebbar machen – kurz gesagt, Bette-Produkte mit den Bette-Systemen in Baukörper integrieren, das ist Aufgabe dieses Labors. Dort werden z.B. Planer und Architekten informiert und Handwerker geschult. Im Herbst werden wir den Bau der Öffentlichkeit und der Branche vorstellen können.

SHK Profi: Bette ist Spezialist für Stahl­email-Lösungen. Acryl gilt immer als moderner Werkstoff. Was kann Bette mit seinem Werkstoff besser als andere mit Acryl?

Fritz-Wilhelm Pahl: Ich habe Probleme, wenn ich höre, Acryl ist ein moderner und Stahl ein alter Werkstoff. Stahl ist ein Hightech-Werkstoff. Die Acryl-Wanne hat uns gezeigt, was im Design möglich sein muss. Wir können heute, da wir Hightech-Stahl haben, Stahl verformen als wäre es Acryl. Email ist ein Glas. Glas ist auch ein Hightech-Produkt und vor allen Dingen ein sehr hygienisches. Die Oberfläche des Glases ist deutlich härter als die Oberfläche des Acryls. Wenn Sie an die Pflege denken und an Gebrauchsnutzen, hat das echte Glas Vorteile vor dem Acryl.

Thilo C. Pahl: Zunächst ist die brillante Stahlemail-Oberfläche über 30 Jahre vorhanden. Sie ist UV-beständig. Stahlemail ist dauerhaft kratzfest, stoßunempfindlich. Durch die­se widerstandsfähige, brillante und hygienische Oberfläche ist es für mich im Badezimmer die beste Oberfläche, die es gibt.

SHK Profi: Vielen Dank für das Gespräch!

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