Heizung & Energie | Unternehmen & Markt | 06.03.2013

SHK Profi-Redaktion beim Fachseminar

Die Installation wird einfacher!

Flüssiggasversorger informierte zu TRF 2012

Im 1. Quartal 2012 sind die neuen „Technischen Regeln Flüssiggas“ (TRF) zur Errichtung von Flüssiggasanlagen erschienen. Über die Änderungen informierte der Flüssiggasversorger Progas von Februar bis April im Rahmen von bundesweit 69 Fachseminaren. Bei der Veranstaltung im Welcome Hotel, Paderborn, am 28. März 2012 machte sich die Redaktion des SHK Profi ein eigenes Bild von der Fachseminar-Reihe.

  • Auf den neusten Stand gebracht Horst Kaiser, Verkaufsleiter der Progas GmbH & Co KG, nutzte die Veranstaltung, um die Teilnehmer in Sachen Progas-Neuheiten auf den aktuellen Stand zu bringen

  • Hier spielt die Musik … Peter Stoll, Verkaufsingenieur der Progas GmbH & Co KG, hielt allerlei Wissenwertes und Hilfreiches für die Teilnehmer parat. Dabei zeigte sich schnell, dass er das Flüssiggas-Instrumentarium wirklich beherrscht

Die Installation wird einfacher – das ist das entscheidende Fazit für das Handwerk. Welche Vereinfachungen die neuen TRF bieten, zeigten die Fachseminare auf, die Progas (www.progas.de) an 69 Standorten durchführte. Dipl.-Ing. Peter Stoll präsentierte den Fachhandwerkern am 28. März 2012 in Paderborn Wissenwertes zu den TRF 2012. Dabei stellte er die wesentlichen Änderungen zur TRF 1996 heraus. Die neue TRF 2012 ist jetzt ein einheitliches und umfassendes Regelwerk, das eine deutliche Vereinfachung für den Heizungsbauer bedeutet. So haben der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) und der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) die neuen TRF auf einen Band reduziert und deutlich an die „Technischen Regeln für Gasinstallationen“ (TRGI) 2008 angepasst.

Beispiele & Tipps

Bezüglich der Aufstellung von Flüssiggasbehältern zeigte Peter Stoll Besonderheiten bei der oberirdischen, halboberirdischen oder erdgedeckten Aufstellung bzw. Einlagerung auf. Ebenso wie die Anforderungen, die an eine Aufstellung in einem Raum gestellt werden. Mit Tipps aus seinem Erfahrungsschatz machte der Verkaufsingenieur die Handwerker u. a. darauf aufmerksam, dass ein Carport mit verschalten Wänden aus Brandlastsicht nicht identisch ist mit einem mit freistehenden Eckpfeilern. Gemeinsam mit den Teilnehmern führte Peter Stoll an Rechenbeispielen vor, wie einfach die richtige Auswahl eines Gasströmungswächters sein kann. Die Themen Prüfung und erste Inbetriebnahme einer Flüssiggasanlage ergänzten das Seminarprogramm. Informationen zu Flüssiggasflaschen und Flaschenanlagen rundeten thematisch weiter ab.

Erfahrungsaustausch

Dem Handwerker bot die halbtägige Veranstaltung mehr als „nur“ auf den aktuellen Stand zu kommen und hinterher in den Seminarunterlagen nachzuschlagen. Die Möglichkeit, sich betriebsübergreifend mit anderen Handwerkern auszutauschen und Fragen an einen Spezialisten zu stellen, bietet einen Mehrwert, den jeder Fachmann nutzen sollte.

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