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| SHK Profi - Navigation | 27.09.2017

Messen ohne Kompromisse

Erfahrungen zum Druck- und Dichtheitsmessgerät

Mit Gas zu arbeiten birgt Gefahren. Daher brauchen Anwender Messgeräte, die wie ein verlängerter Arm einfach kontrollierbar und wie ein guter Kollege absolut zuverlässig sind. Und natürlich jederzeit voll funktionsfähig arbeiten. So wie der neue „Dräger P7-TDX“ (www.draeger-msi.de) für Druck-, Dichtheits- und Leckmengenmessungen. Tim Gleiß, Inhaber der Heizung Sanitär Gleiß GmbH in Herdecke, hat die Produkt-Innovation getestet und berichtet im SHK Profi von seinen Erfahrungen.

  • Tim Gleiß, Inhaber der Heizung Sanitär Gleiß GmbH in Herdecke, hat das neue „Dräger P7-TDX“ für Druck-, Dichtheits- und Leckmengenmessungen getestet.

  • Beim Kauf kommt es Tim Gleiß besonders auf Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit an: Beim Dräger-Messgerät stimmt für ihn alles.

  • Das „Dräger P7-TDX“ besitzt viele Zusatz-Features. Besonders klasse findet Tim Gleiß den Druckmonitor.

SHK Profi: Herr Gleiß, wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus? Wo liegen Ihre Schwerpunkte?

Tim Gleiß: Hauptsächlich führe ich Prüfungen an Gasinstallationen durch. Die regelmäßigen Wartungen durch einen Fachmann sind meiner Meinung nach extrem wichtig, weil Schäden an Gasleitungen für Laien ganz oft nicht sichtbar sind. Der Gassicherheitscheck hilft hier, frühzeitig Mängel zu erkennen. Das ist ja auch im Sinne meiner Kunden. Denn durch präzise Messungen können Reparaturkosten vermieden und Gefahren für Mensch und Umwelt verhindert werden. Mit den regelmäßigen Wartungen und Sicherheitschecks ist man auf jeden Fall immer auf der sicheren Seite – und mit dem „P7-TDX“ ist das schnell und zuverlässig erledigt.

SHK Profi: Was muss ein gutes Druck- und Dichtheitsmessgerät alles für Sie leisten? Und welche Kriterien erfüllt das „P7-TDX?“

Tim Gleiß: Ganz klar: Die einfache Bedienung. Ein Gerät muss intuitiv bedienbar sein – ich will mir nicht erst seitenlange Bedienungsanleitungen durchlesen müssen. Und in dem Punkt überzeugt das „P7-TDX“ natürlich. Die Menü­struktur ist einfach und selbsterklärend. Der Touchscreen gibt mir einen klaren Überblick und ermöglicht mir die schnelle Steuerung. Das robuste Gerät liegt sehr gut in der Hand und hält ganz schön was aus – genau richtig fürs Handwerk.

Außerdem ist es wichtig, dass das Gerät DVGW-zugelassen ist. Beim „P7-TDX“ weiß ich zu 100 %, dass alle Vorschriften erfüllt werden. Weil ich viele unterschiedliche Messungen mit nur einem Gerät durchführen kann – also Druck-, Dichtheits- und Belastungsprüfung – geht es natürlich im Alltag viel schneller. Und das Gerät arbeitet ja quasi selbstständig, das spart enorm viel Zeit.

SHK Profi: Das „Dräger P7-TDX“ ist in der Anwendung sehr flexibel und bietet viele Highlights. Was macht darüber hinaus das Gerät für Sie aus?

Tim Gleiß: Es gibt sehr viele Zusatz-Features. Besonders klasse ist der Druckmonitor. Damit läuft die Fehlersuche bei sporadischen Druckschwankungen viel einfacher, als mit einer Langzeitmessung. Am Ende der Messung bekomme ich dann alle Ereignisse präzise gemeldet, wenn Druckschwankungen aufgetreten sind. Das habe ich bei einer Langzeitmessung nicht. Ein weiterer Pluspunkt ist der Leck-Vortest. Ich kann schnell sehen, ob ein Leck vorliegt oder nicht, bevor ich eine komplette Gebrauchsfähigkeitsprüfung durchführen muss. Das spart ungemein viel Zeit. Äußerst praktisch sind auch die vier Anschlüsse für externe Sensoren. Ich kann den 25 bar-Sensor anschließen und problemlos Wasserleitungen prüfen. Das ist genial!

SHK Profi: Wie entscheidend sind für Sie die Anschaffungskosten bei einem neuen Druck- und Dichtheitsmessgerät?

Tim Gleiß: Beim Kauf kommt es mir in erster Linie auf die Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit des neuen Messgerätes an. Natürlich muss auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen, allerdings will ich nicht an der falschen Stelle sparen. Denn: Was bringt mir ein günstigeres Druckmessgerät, wenn ich damit nicht alle Messungen durchführen kann, die ich brauche? Oder wenn es womöglich nicht zugelassen ist? So was kommt für mich nicht in Frage. Beim „P7-TDX“ stimmt alles – Preis und Leistung. Und die Investition zahlt sich sogar aus, schließlich kann ich mit dem Gerät noch Kosten sparen. Da es ja fast von allein und besonders schnell arbeitet, kann ich am Tag mehr Messungen durchführen als vorher und auch Gassicherheitschecks in kürzester Zeit erledigen. So habe ich keinen wirklichen Mehraufwand, spare im Alltag viel Zeit und verdiene auch mehr Geld. Zusammen mit den Zusatz-Features leistet das Gerät alles, was ich brauche, um müheloser und wirtschaftlicher zu arbeiten.

SHK Profi: Die Dokumentation der Messergebnisse wird heutzutage immer wichtiger, besonders im Schadensfall. Welchen Stellenwert nimmt sie bei Ihnen ein?

Tim Gleiß: Die Dokumentation ist für mich sehr wichtig. Besonders im Schadensfall kann ich schnell belegen, dass alles sachgerecht überprüft wurde. Dank der PC-Software von Dräger sind Messprotokolle einfach erstellt. Für meine Unterlagen, aber auch als Übergabe an meine Kunden. Das bedeutet mehr Sicherheit für beide Seiten.

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