Bad & Design | Unternehmen & Markt | 05.05.2017

Glassdouche erweitert Vertriebsnetz

Neue Industrievertretung im Raum Hessen/Aschaffenburg

  • Mathias Jörling als Industrievertretung für glassdouche im Raum Hessen/Aschaffenburg.

Die Glassdouche GmbH verstärkt das bundesweite Vertriebsnetz mit Mathias Jörling als Industrievertretung im Raum Hessen/Aschaffenburg. Mathias Jörling, Inhaber der gleichnamigen Industrievertretung mit Sitz in Frankfurt am Main, kennt die Sanitärbranche aus dem Effeff. Sein Netzwerk und Erfahrungsschatz speist sich aus zahlreichen Karrierestationen: Nach der Ausbildung erst Kaufmännischer Sachbearbeiter bei Hupfeld+Calmano, anschließend Sanitär-Kaufmann bei den Industrievertretungen Siegfried Stendtke sowie Schneider/Kwasniok, Verkaufsberater bei Kludi, Objekt- und Account-Manager bei Pressalit Care sowie Vertriebsleiter und Prokurist bei einem Sanitär-Großhandel in Frankfurt a. M. Seit 2010 ist der verheiratete Vater von zwei Kindern selbstständiger Industrievertreter, u.a. für Beitz & Walz (Armaturen und Handbrausen), dot-spot (Akzentlichtpunkte, Lichtlinien für das Badezimmer, Bodeneinbaustrahler), Epstein Design (Manufaktur hochwertiger Designleuchten), Pressalit (WC-Sitze) und RIHO (Bade- und Duschwannen, Whirlpools, Badmöbel, Dampfkabinen). Die Erweiterung seines Portfolios um glassdouche kommentiert Mathias Jörling enthusiastisch: "glassdouche ist premium pur. Das Design, die Technologie, die Fertigungsqualität sind absolut überzeugend – diese Produkte machen Spaß und haben Potential!". Auch glassdouche Geschäftsführer Erich Hofer freut sich sichtlich über seine neue Industrievertretung: "Mathias Jörling vereint höchste fachliche Kompetenz mit einer sehr sympathischen, charakterstarken Persönlichkeit – damit ist er ein idealer "Botschafter" für die Marke glassdouche und passt perfekt in unser Team!"

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    Ein weiteres Thema werden die Möglichkeiten der Digitalisierung im Handwerk sein. Hierbei geben Experten Tipps für Handwerksbetriebe und zeigen auf, was man tun bzw. was man besser lassen sollte. Unsicherheiten gibt es aber nicht nur bei der Digitalisierung, auch nasse Oberflächen im Bad können den Stand beeinträchtigen. Bei einer Montage-Story zeigen wir auf, wie Sie fast unsichtbar mehr Grip ins Bad bekommen.
    In der nächsten Ausgabe finden Sie zudem einen Beitrag zu Stagnations- und Verkeimungsschutz bei elektronischen Armaturen und Hinweise für Arbeitssicherheit auf Hubarbeitsbühnen.

    Freuen Sie sich als auf die Ausgabe 9/2017, die am 11. Dezember erscheint!

    Bildquelle: Wosilat Fotografie

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