Heizung & Energie | Unternehmen & Markt | 01.07.2014

Pietsch und gc Wärmedienst: Kooperation

Für die Umsetzung der Klimaziele

  • Dirk Hunke, Geschäftsführer gc Wärmedienste (german contract), Dr. Winfried Scholz, Geschäftsführer Unternehmensgruppe Pietsch, Roland Gilges, Geschäftsführer gc Wärmedienste (v.l.n.r.) | Foto: Unternehmensgruppe Pietsch/german contract

Der Contracting-Dienstleister gc Wärmdienste GmbH (german contract; www.germancontract.com) und die Unternehmensgruppe Pietsch (www.home.pietsch.de) schließen einen Kooperationsvertrag. In Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Fachhandwerk wollen sie die Umsetzung der Klimaschutzziele erreichen und dem Endverbraucher Möglichkeiten gegen steigende Energiepreise aufzeigen.

Der Heizungsmarkt bietet die Möglichkeit, regenerative Energie einzubinden, beispielsweise via Blockheizkraftwerk (BHKW) oder Solarkraft. „greenergie“ lautet die Antwort auf die Frage, wie die Sanierung der deutschen Heizungskeller umgesetzt werden kann. Das Konzept der Pietsch-Unternehmensgruppe richtet sich an Partner aus dem Fachhandwerk, die ihren Kunden moderne, umweltfreundliche Technologie anbieten wollen. Denn: Beim Austausch der alten Heizungsanlage gegen eine neue mit regenerativem Anteil ist eine berechnete Einsparung für den Immobilienbesitzer von Privatobjekten garantiert.

Kooperationsbetriebe erhalten im Rahmen des „greenergie“-Konzepts Schulungen und Weiterbildung zur Vermarktung und Beratung in Technikfragen. Ein weiteres Plus: Die regenerative Heizungsmodernisierung im dreistufigen Vertriebsweg wird gestärkt und die Umsetzung der Klimaschutzziele vorangetrieben.

Contracting als Partnermodell
Die Dienstleistung „Contracting“ von german contract verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Auch hierbei wird ein aussagekräftiges Wärmekonzept für die individuelle Heizungssanierung erstellt mit dem Ziel, Kosten zu reduzieren sowie umweltfreundlich und komfortabel zu heizen. Zusätzliches Plus für den Fachhandwerker: Via Contracting kann er bei seinen Kunden auch Heizungsanlagen mit hohen Investitionskosten – wie es bei Anlagen mit regenerativen Energien häufig der Fall ist – realisieren. Denn mit Contracting muss der Endverbraucher keine Eigenmittel aufbringen. Stattdessen zahlt er eine monatliche Pauschale, welche Anschaffung, Wartung, Instandhaltung und 24h-Service beinhaltet.

Durch die Wartung und Instandhaltung der Anlage generiert der Fachhandwerker zudem Folgeeinsätze und sichert seine Auftragslage. Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine direkte Rechnungsstellung an german contract ohne die Gefahr eines Zahlungsausfalls. Zudem sind Endverbraucher bei der Wahl von Technologie und Brennstoff innerhalb eines Contracting-Angebots von german contract frei, so dass der Handwerkspartner das gesamte Spektrum an Anlagentechnologie anbieten kann.

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