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Konfigurierbare Propan-Wärmepumpe bis 26 kW für die sichere Innenaufstellung

Pressetext

M-TEC bringt Propan-Wärmepumpe bis 26 kW für die Innenaufstellung auf den Markt

Mit einer neuen Propan-Wärmepumpe für die Aufstellung im Gebäudeinneren erweitert M-TEC sein Portfolio um eine Lösung mit bis zu 26 kW Heizleistung. Das System bleibt in allen Konfigurationen unterhalb der sicherheitsrelevanten Grenze von 150 g Kältemittel Propan (R290) und ist modular aufgebaut. Die Wärmepumpe ist für Neubau und Sanierung konzipiert und eignet sich für Einfamilienhäuser ebenso wie für den mehrgeschossigen Wohnbau oder Bürogebäude.

Die Lösung basiert auf einem konfigurierbaren Stapelkonzept, bei dem mehrere Wärmepumpenmodule kombiniert werden können. Dadurch wird die Kältemittelfüllmenge je Modul reduziert. Insgesamt lassen sich so bis zu 26 kW Heizleistung realisieren. Das System ist für die Nutzung der Wärmequellen Erdwärme, Grundwasser, PVT und Luft ausgelegt.

Modularer Systembaukasten

Das Konzept erlaubt eine flexible Auslegung je nach Leistungsbedarf. Bis zu vier Wärmepumpenmodule mit jeweils 6,5 kW Heizleistung können in einem vertikalen Baukasten kombiniert werden. Zusätzlich ist eine Kaskadierung von bis zu drei Systemen möglich, womit sich eine Gesamtleistung von bis zu 78 kW realisieren lässt.

Die zentrale Regelung steuert Kältekreisläufe, Wärmequellen und Heizkreise. Ein elektrischer Heizstab mit 8,8 kW Leistung ist serienmäßig integriert und deckt Spitzenlasten, Redundanzfälle sowie schnelle Aufheizphasen ab. Je nach Ausführung ist aktives oder passives Kühlen möglich. Für Anwendungen mit hohem Warmwasserbedarf bietet M-TEC optional einen 200-Liter-Warmwasserspeicher an.

Bestellbar ist das System ab Ende des ersten Quartals, die Auslieferung ist ab dem zweiten Quartal 2026 vorgesehen.

Vereinfachte Installation

Da jedes Modul unterhalb der geltenden Kältemittelgrenzwerte bleibt, sind weder spezielle Lüftungskonzepte noch Gasdetektoren erforderlich. Dies vereinfacht Planung, Montage und Betrieb deutlich. „Einfach anschließen und fertig“, fasst M-TEC CTO Peter Huemer das Konzept zusammen.

Integriertes Quellenmanagement

Das Wärmepumpensystem wurde für den Einsatz mit unterschiedlichen Wärmequellen entwickelt und optimiert. Ein aktives Quellenmanagement ermöglicht die Kombination mehrerer Quellen wie Tiefenbohrung, Erdwärmekörbe, Eisspeicher, Luftverdampfer und PVT-Kollektoren. Ein integrierter PVT-Mischer erlaubt Quellentemperaturen von –25 °C bis +80 °C.

Einbindung in das Energiemanagement

Die Wärmepumpe lässt sich sowohl in das Energiemanagementsystem E-Smart von M-TEC als auch in Fremdsysteme integrieren. In Verbindung mit E-Smart entsteht eine ganzheitliche Energielösung mit Anbindung von Photovoltaik, Batteriespeichern und Ladestationen. Funktionen wie §14a-Steuerung, variable Stromtarife und Eigenverbrauchsoptimierung können umgesetzt werden.

Systemmodule im Überblick

Das Wärmepumpenmodul (HPM) liefert 2 bis 6,5 kW Heizleistung, ist invertergeregelt und nutzt das Kältemittel R290. Es verfügt über drehzahlgeregelte Sole- und Heizungsumwälzpumpen, ein 12-Liter-Ausdehnungsgefäß sowie optional über Aktivkühlung.

Das Steuerungs- und Hydraulikmodul (OTM) enthält die Wärmepumpenregelung AP440 mit Erweiterungsmodul, einen 8,8-kW-E-Heizstab, Sicherheitsthermostat, Umschaltventil für Warmwasser sowie Anschlussverrohrungen nach oben oder hinten. Optional ist ein PVT-Mischer verfügbar.

Das Passivkühlmodul (PCM) ermöglicht Kühlung ohne Kompressorbetrieb über einen Wärmetauscher mit Umschaltventil.

Das Boiler-Modul (DHWM) umfasst einen 200-Liter-Warmwasserspeicher mit integrierter zentraler Wärmepumpensteuerung.

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