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Die Badewanne fährt elektrisch

Im SHK-Bereich sind Transportfahrzeuge besonderen Anforderungen und Belastungen ausgesetzt: Von der Sanitärkeramik über Heiz- und Klimaanlagentechnik bis hin zu Baustoffen und Werkzeugen reicht die Palette der Materialien, die täglich zu privaten und gewerblichen Kunden transportiert werden müssen. Gut, wenn das jetzt auch elektrisch funktioniert – mit dem StreetScooter. Der elektrische Alleskönner aus Aachen punktet aber nicht nur in betrieblicher, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

Das jüngst vom Verwaltungsgericht Wiesbaden für Frankfurt geforderte Dieselfahrverbot zeigt die Richtung an: Verbrennungsmotoren haben perspektivisch in deutschen Innenstädten schlechte Erfolgsaussichten. Elektrotransporter wie der StreetScooter sind daher die Betriebsmittel der Zukunft: Emissionsfrei und flüsterleise transportieren sie Material und Werkzeug und sind dabei auch noch günstig, wenn es um die Betriebskosten geht. So liegen die Verbrauchskosten aufgrund des höheren Wirkungsgrades von Elektromotoren und dem günstigen Strompreis um 60 bis 80 Prozent unter denen konventioneller Verbrenner. Auch bei den Aufwendungen für Wartung und Reparatur lässt sich mit E-Antrieb deutlich sparen.

Praxiserprobter Allrounder
Wie ist das möglich? „Wir haben den Prozess von der Produktionsseite her gedacht. Die Aufgabe war, die Kosten und die benötigte Zeit für Produktion und Instandhaltung zu reduzieren“, erläutert Prof. Dr. Achim Kampker, CEO der StreetScooter GmbH die Philosophie des hundertprozentigen Tochterunternehmens der Deutschen Post. Eine ganz praktische Auswirkung dieses Ansatzes ist unter anderem die Fertigung der nicht-crashrelevanten Karosserieteile aus hochfestem Verbundkunststoff. Das verhindert Rost, ist weniger anfällig für Beulen, und dank der modularen Bauweise lassen sich einzelne Teile schnell und kostengünstig austauschen. Das spart Zeit und verringert teure Werkstattaufenthalte. Zudem wurden besonders beanspruchte Teile wie etwa das Türscharnier extra robust gebaut. Die niedrige Einstiegshöhe, ein Fahrersitz mit abgesenkter Sitzwange auf der linken Seite und technische Features wie die serienmäßig integrierte Rückfahrkamera erhöhen den Fahr- und Arbeitskomfort im Arbeitsalltag erheblich.

Perfekt abgestimmt auf den eigenen Betrieb
Die Praxistauglichkeit im täglichen Betrieb war schon bei der Entwicklung des in Aachen und Düren gefertigten StreetScooter ein wesentliches Kriterium: „Wir wollen den Nutzern in Kommunen, Handwerksbetrieben und Unternehmen ein passgenaues Fahrzeug anbieten, eben ein Werkzeug, das ihre Arbeitsabläufe wirklich erleichtert“, beschreibt Achim Kampker das modulare Konzept. Damit kann jeder Kunde das für sich perfekte Fahrzeug passgenau konfigurieren. So stehen neben den klassischen Kofferaufbauten mit auf Wunsch integrierten Schubfächern und Stauräumen auch Pritsche und Drei-Seiten-Kipper zur Auswahl. Das E-Mobil verfügt je nach Modell und Ausführung über eine Reichweite von bis zu 205 Kilometern nach NEFZ und fährt maximal 85 Stundenkilometer. Damit lassen sich auch längere Montagetouren über Land ohne Ladestopp zurücklegen. Die 20 beziehungsweise 40 Kilowattstunden starken Batterien laden über Nacht bequem auf und sind am Morgen wieder voll einsatzbereit. Zudem lässt sich jede öffentliche Ladesäule nutzen. StreetScooter unterstützt seine Kunden auf Wunsch auch bei der Einrichtung einer intelligenten und maßgeschneiderten Ladeinfrastruktur.

Kosten sparen bei Betrieb und Anschaffung
StreetScooter-Nutzer sparen übrigens nicht nur im Betrieb Kosten ein: Bereits bei der Anschaffung profitieren sie von attraktiven Förderprogrammen der öffentlichen Hand. Bund und einige der Länder gewähren nicht nur Direktzuschüsse für den Kauf, sondern auch eine Befreiung von der Kfz-Steuer für die Dauer von zehn Jahren. Die Allianz Versicherung bietet zudem eine günstige Haftpflicht- und Kaskoversicherung für den StreetScooter an, deren Tarif die besonderen Sicherheitskomponenten und kostengünstigen Reparaturmöglichkeiten berücksichtigt. Diese Vorteile haben auch die Thomas Miller Heizung & Sanitär GmbH aus dem baden-württembergischen Unterkirchberg überzeugt: Nach einer Testphase plant das Unternehmen die Anschaffung des Modells WORK mit Boxaufbau. „Das Fahrzeug ist wie von StreetScooter beworben ein Werkzeug. Von der Aufmachung her einfach und sehr schlicht, aber absolut zweckerfüllend“, begründet Installateur- und Heizungsbauermeister Kai Miller seine Investitionsentscheidung. Mit einer Batterieladung kommt er in der Regel volle zwei Tage aus, weil er und sein Team bei ihren Montagefahrten meistens nicht mehr als 60 Kilometer am Tag zurücklegen. Auch von seinen Kunden erhielt Kai Miller eine durchweg positive Resonanz: „Der StreetScooter kam sehr gut an und ist für uns absolut imagefördernd.“

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