Planungswerkzeugfür Heizanlagen

Um den bei größeren Anlagen hohen Berechnungsaufwand bei der Auslegung von Heizanlagen, Heizkörpern und Flächenheizungen zu minimieren und ein optimales Berechnungsergebnis in Bezug auf Materialeinsatz und Energieeffizienz zu erzielen, bietet Kermi (www.kermi.de) ein Berechnungsprogramm an. Auf Basis der neuesten Richtlinien entstand das Programmpaket „xcalc“ in zwei Versionen. Das Schnellauslegungsprogramm „xcalc LT“ weist alle Funktionen auf, die für eine schnelle und praxisgerechte Auslegung aller Kermi-Heizkörpermodelle und des Flächenheizungssystems „xnet“ notwendig sind. Integriert in „xcalc LT“ ist ein Projektverwaltungs- sowie ein Angebotsmodul, mit dem alle Daten in üblichen Dateiformaten in LV- und Handwerker-Softwarelösungen übernommen werden können. Das Heizlastberechnungsprogramm „xcalc HL“ umfasst alle Leistungsmerkmale von „xcalc LT“. Zusätzlich bietet es die U-Wert-Berechnung von Decken, Wänden und Fußböden nach DIN EN ISO 6946 sowie die Heizlastberechnung nach DIN EN 12 831. Zusätzlich verfügt „xcalc HL“ über eine Schnittstelle zum Import aller Herstellerdaten von Heizkörpern nach VDI 3805 Bl. 6.

x

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 4/2008

Energieersparnis bei Heizkörpern

Kermi startet eine Kampagne, um seinen Fachpartnern Material an die Hand zu geben, damit sie ihre Kunden im Bereich der Energieeinsparung noch besser beraten können. Die meist gut orientierten Kunden...

mehr
Ausgabe 07/2009

Der einfache Weg zu Fördermitteln

Der Staat fördert mit einer Vielzahl von Maßnahmen die energetische Verbesserung von Gebäuden und die Effizienzsteigerung von Heizanlagen. Dazu gehört auch die Installation von modernen...

mehr

Jubiläumsaktion: 30 Jahre Kermi Badheizkörper

Seit 30 Jahren ist Kermi mit seinen Badheizkörpern im Markt präsent. 1994 brachte das Unternehmen mit dem Modell „Credo“ seinen ersten speziell für den Badbereich entwickelten Heizkörper auf den...

mehr

Modernisieren mit Wärmepumpe und Wärmepumpen-Heizkörpern

Eine besonders effiziente Methode, um den Gebäudebestand in das Zeitalter der Niedertemperatur zu bringen, besteht darin, Wärmepumpen in Kombination mit innovativen Wärmepumpenheizkörpern...

mehr
Ausgabe 02/2011

Heizkörper für niedrige Systemtemperaturen

Wer eine Wärmepumpe plant, kommt aufgrund der niedrigeren Systemtemperaturen nicht um ein Flächenheizsys­tem im Gebäude herum. Stimmt das? Jedenfalls ist es eine landläufige Meinung bei vielen...

mehr