Legionellenprüfung in professionelle Hände geben
So verdienen SHK-Betriebe 450 € nebenbei
Ein Legionellenbefall in Trinkwassersystemen ist keine absolute Seltenheit. So fielen bspw. 2024 laut einer Auswertung von Techem rund 15 % aller Proben positiv aus. Betreiber müssen hier tätig werden und für SHK-Betriebe ergibt sich daraus eine planbare, wiederkehrende Umsatzchance. Techem bietet mit dem Partnerprogramm die perfekte Unterstützung.
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Trinkwasser ist Lebensmittel „Nummer 1“ in Deutschland und seine gleichbleibend hohe Qualität soll durch die geltende Trinkwasserverordnung (TrinkwV) geschützt werden. Zwar wird Trinkwasser bis zum Hausanschluss in hoher Qualität bereitgestellt, innerhalb von Gebäuden können jedoch technische oder bauliche Faktoren die Wasserqualität beeinträchtigen.
Nicht optimal eingestellte Warmwasseranlagen, abgesenkte Temperaturen zur Energieeinsparung oder ältere Leitungen können die Vermehrung von Legionellen begünstigen. Um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Gesundheit der Nutzerinnen und Nutzer zu schützen, enthält die TrinkwV u. a. Regelungen in Bezug auf Untersuchungen des Trinkwassers. Demnach muss ein Gebäude mindestens alle drei Jahre auf Legionellenbefall geprüft werden, sofern es folgende Kriterien erfüllt:
- Eine Immobilie verfügt über drei oder mehr Wohnungen.
- Mindestens eine Wohnung ist vermietet.
- Eine zentrale Trinkwassererwärmung ist vorhanden.
- Der Warmwasserspeicher ist größer als 400 Liter und/oder in den Leitungen stehen mehr als drei Liter Wasser, bevor das Wasser aus dem am weitesten entfernten Hahn kommt.
Legionellen sind natürlich vorkommende Bakterien, die sich unter anderem im Grund- und Oberflächenwasser befinden und daher in geringen Mengen auch im Trinkwasser vorkommen können. Kritisch wird es, wenn sie sich innerhalb von Gebäuden stark vermehren.
Besonders wohl fühlen sich Legionellen bei Temperaturen zwischen 25 °C und 45 °C. Begünstigt wird die Vermehrung beispielsweise durch nicht optimal eingestellte Warmwasseranlagen oder längere Stagnationszeiten in Leitungen.
Gefährlich wird ein Legionellenbefall vor allem dann, wenn belastete Wassertröpfchen eingeatmet werden, etwa beim Duschen oder durch Wasserdampf. In diesem Fall können Legionellen Erkrankungen wie die Legionärskrankheit, eine schwere Form der Lungenentzündung, verursachen. Umso wichtiger ist es, potenzielle Belastungen frühzeitig zu erkennen und gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen zuverlässig durchzuführen.
Techem bietet Unterstützung
Viele SHK-Betriebe betreuen entsprechende Trinkwasseranlagen bereits seit Jahren. Sie kennen die technischen Gegebenheiten vor Ort, stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Betreibern und werden häufig als erster Ansprechpartner bei Fragen rund um die Trinkwasserhygiene wahrgenommen. Allerdings – und das ist im Arbeitsalltag häufig der Fall –bleibt ein Teil dieses wirtschaftlichen Potenzials ungenutzt.
Eine praktikable und beiderseits gewinnbringende Lösung bietet das Techem Partnerprogramm. Es ermöglicht SHK-Betrieben, die gesetzlich vorgeschriebenen Legionellenprüfungen ihrer Kunden einfach an Techem weiterzuvermitteln – ohne neue Prozesse aufbauen zu müssen. Sie nutzen einfach ihre bestehende Kundenbasis und generieren zusätzliche Erlöse.
Vorteile des Techem Partnerprogramms
- Partner bekommen einmalig pro vermitteltem Neukunden 450 € zzgl. MwSt. und zusätzlich für jede erfolgreiche Probenahme im Rahmen der systemischen Untersuchung10 % Provision vom erzielten Umsatz. Die Beteiligung gilt auch für Folgeprüfungen und bietet damit ein wiederkehrendes Umsatzpotenzial.
- Partner profitieren von einem planbaren Zusatzgeschäft mit ihren Bestandskunden. Damit einhergehend ist kein Aufbau eigener Prozesse für Analysen und Dokumentationen erforderlich.
Klare Aufgabenverteilung
Der SHK-Partner übernimmt die Objektaufnahme und übermittelt die relevanten Informationen an Techem.
Techem übernimmt anschließend die weitere Abwicklung der Legionellenprüfung. Dazu gehört u.a. die Durchführung der Probenahme, die Analyse durch akkreditierte Labore und die Bereitstellung der Ergebnisdokumentation.
Die Objektaufnahme erfordert hygienisch-technisch kompetentes Personal mit nachgewiesener Qualifikation sowie Kenntnisse der Trinkwasserhygiene und Trinkwasserinstallation. Diese Voraussetzungen sind in vielen SHK-Betrieben bereits vorhanden und machen sie zu wertvollen Partnern im Rahmen der Legionellenprüfung.
Durch die Zusammenarbeit mit Techem können SHK-Betriebe ihren Kunden einen professionellen Legionellen-Service anbieten, ohne selbst zusätzliche Strukturen aufbauen zu müssen.
Los geht’s
Interessenten melden sich über die Techem-Webseite an – kostenlos und unverbindlich. Das kompetente Team kontaktiert sie im Anschluss und erläutert ihnen Konditionen sowie Ablauf.
