Das Traumbad von morgen

Trends, Tricks und Beispiele zur Planung

Dem Badezimmer wird mittlerweile die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt wie den Wohnräumen. Für erholsame Wohlfühlmomente in den eigenen vier Wänden wünschen sich Verbraucher heute ganzheitliche Raumkonzepte und intelligente Funktionen. Während sie sich im Neubau komplett verwirklichen können, sind sie im Bestand an die gegebene Architektur gebunden. Beide Szenarien bieten jedoch das Potenzial, echte Wohlfühlorte zu kreieren. Um die Anforderungen der Kunden bei der Badplanung optimal zu erfüllen, sollten allerdings diverse Fragen im Vorfeld berücksichtigt werden. Dieser Sonder-Beitrag zeigt auf, worauf es ankommt und gibt abschließend Einblicke in die Gewinnerbäder der Grohe Aktion „Zeig uns dein Meisterwerk“.

Installateure stehen vor der Herausforderung, Badezimmerkonzepte nach den vielfältigen persönlichen Geschmäckern der Kunden zu realisieren. Dazu stellen zeitgemäße Armaturenlinien verschiedene Designvarianten und Größen sowie eine Auswahl langlebiger Oberflächen zur Verfügung. Bei der Planung muss dabei sichergestellt werden, dass alle Komponenten in Design und Funktion aufeinander abgestimmt sind und sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt – von der Armatur über die Dusche bis hin zu den Keramiken. Am wichtigsten ist es, auf die Wünsche des Kunden einzugehen und genau hinzuhören. Darin sind sich Badplaner einig. Ein Vor-Ort-Termin, bei dem der Bestand erfasst und ggf. die erste grobe Skizze erstellt wird, ist daher unerlässlich. Steve Machnow, Gesellschafter des Installationsbetriebs IHB Machnow, bringt es auf den Punkt: „Während des Kundentermins besichtigen wir die örtlichen bzw. baulichen Gegebenheiten: Ist das Bad unterkellert, wie stark sind die Wände, Fertigteil- oder Massivhaus, etc. und messen im Anschluss das Badezimmer auf. Das erfolgt meist von uns Geschäftsführern, Nico und Steve Machnow, im Duett, um parallel auf Fragen oder weitere Anregungen des Kunden zu reagieren. Bei zuvor geführter Absprache bieten wir ebenfalls die Möglichkeit an, den ersten Schritt der 3-D-Planung mit verschiedenen Grundrissdarstellungen und Objektanordnungen direkt beim Kunden durchzuführen.“ Torsten Müller, Baddesigner und Inhaber des Unternehmens Design by Torsten Müller, ergänzt: „Das Kundenverständnis ist bei den ersten Gesprächen sehr wichtig. Was meint der Kunde beispielsweise, wenn er einen hellen Raum haben möchte oder ein minimalistisches Bad? Evtl. versteht man etwas anderes darunter und die erste Planung liegt weit entfernt von den Vorstellungen der späteren Nutzer.“ Hilfreich ist ebenfalls der gemeinsame Besuch einer Bad- und Fliesenausstellung. So bekommt der Kunde einen detaillierteren Eindruck und ein Gefühl der Haptik.

Aktuelle Trends aufgreifen

Genauso vielfältig wie die Kundenwünsche sind die im Markt zu findenden Trends. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dusche, Wanne oder beides? Welches Material setze ich bei den Flächen ein? Welche Formsprache bei Armaturen und Keramik-Elementen ist gefragt? Ist Smart Home ein Thema? Der Markt bietet für jeden Geschmack etwas. Wilhelm Fasching vom gleichnamigen SHK-Betrieb hat die Erfahrung gemacht, dass bei Platzmangel die Wahl eher auf die Dusche fällt und nicht auf die Wanne. Überdies soll sie bodeneben und großzügig sein. Generell ist der Kundschaft eine einfache Reinigung wichtig. Zudem ist sich der Experte sicher: „Der Trend geht eindeutig zu höherwertigen Produkten. Die Kunden wissen genau, was der Markt bietet und in welcher Qualität. In der Regel sind sie gut vorinformiert, beispielsweise durch das Internet und viele Werbeaktionen, aber auch durch Berichte der Hersteller.“ Damit ist klar, das Bad ist als Teil des Wohnraums angekommen. Ein Ort der Entspannung, zum Wohlfühlen, ein Raum für alle Sinne.

Eine pauschale Aussage über die Kundenvorstellungen lässt sich laut Steve Machnow nicht treffen: „Jeder Kunde hat natürlich seine eigene Vorstellung vom Traumbad. Dementsprechend gehen auch die Wünsche und Ideen in die verschiedensten Richtungen. Pauschalisieren kann man das nicht. Betrachtet man beispielsweise allein die beiden Geschlechter Mann und Frau. Hier haben wir die Erfahrungen gemacht, dass die Frauen sehr gerne eine freistehende Badewanne hätten, die Männer jedoch eher eine schöne Regenbrause bevorzugen.“ An dieser Stelle wird deutlich, wie wichtig eine intensive Kundenbetreuung ist, um den Wünschen gerecht zu werden.

Architektonische Vorgaben als Grenze

Ob Alt- oder Neubau, die Architektur des Raumes bilden die Grenzen des Vorhabens. An dieser Stelle liegt neben dem Budget die größte Hürde. Nicht selten wollen die späteren Nutzer zu viel für den zur Verfügung stehenden Raum. „Der Raum ist oft zu klein geworden, weil die Bedürfnisse an das Bad gestiegen sind“, so Torsten Müller. Nazmi Cimenci, Leiter der Bad- und Sanitär-Ausstellung des SHK-Fachbetriebs Willy Daus bestätigt diesen Umstand: „Eine große Herausforderung ist es in erster Linie, alle Kundenwünsche in dem vorgegebenen Raum unterzubringen. Dachschrägen und Fensterflächen geben hier oft wenig Spielraum. Daher ist gerade der Ortstermin so wichtig, um dem Kunden eine realisierbare Badplanung anbieten zu können.“ Steve Machnow sieht die Schwierigkeiten besonders im Altbausektor gegeben: „Im Gegensatz zum Neubau besteht dort die Herausforderung, die Bauphysik der entsprechenden Häuser zu verstehen und das Maximale aus den bestehenden Gegebenheiten herauszuholen. Die Kombination aus Ästhetik gepaart mit der technischen Realisierbarkeit sind hierbei die entscheidenden Faktoren.“ Eine weitere Herausforderung sieht Machnow auch im Platz. „Früher wurden die Bäder so klein wie möglich und nur so groß wie nötig gebaut. Hierbei kann es hilfreich sein, sich ebenfalls benachbarte Räume anzusehen und einfach mal ‚durch die Wand zu denken‘.“ So könne z.B. das ehemalige Kinderzimmer mit einem Durchbruch voll in das Bad integriert werden oder ein Teilabschnitt des Gästezimmers für eine Dusche Platz bieten.

Farben geben das gewisse Extra

Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Das steht außer Frage. Jeder verfolgt seine ganz eigene Vorstellung – ob heller, ob dunkler, ob knallig oder eher schlicht. Doch auch allgemeine Farbtrends, die aktuell verlangt werden, spiegeln sich in den Wünschen der Kunden wider. Der Baddesigner Torsten Müller erklärt: „Farben machen auch etwas mit uns. In Räumen, die beispielsweise eher dunkel sind, ist man mehr auf sich selbst besonnen, weil der Raum einen ‚umhüllt‘.“ Auch Steve Machnow weiß: „Die Vielfalt an unterschiedlichsten Farben, auch bezogen auf die eingesetzten Produkte, bietet uns in der Planung einen enormen Spielraum. Die Vorstellung der Kunden wird oft mit den Worten ‚hell und zeitlos‘ definiert.“ Dunkel und kontrastlos im Sinne von ‚Black is Back‘ sei auf Objektwänden auch keine Seltenheit mehr – beispielsweise eine schwarze oder dunkelgraue Wand mit schwarzer WC-Keramik, schwarzer WC-Betätigungsplatte und schwarzem WC-Bürstenmodul. „Das Zusammenspiel von Holz und Betonoptik kombiniert mit dunklen Armaturen ist auch sehr gefragt, genau wie Petrolfarben. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt“, so der Experte. Wilhelm Fasching macht allerdings deutlich, dass ein stimmiges Konzept nur gelinge, wenn man die Gesamtheit des Umbaus oder der Sanierung sehe. „Die Gestaltung des Bades sollte zum Stil der gesamten Einrichtung passen. Eine digitale Visualisierung kann bei der Abstimmung mit dem Kunden sehr hilfreich sein. Hier kann man auch zeigen, wie sich gleich das gesamte Ambiente des Badezimmers ändern kann, je nachdem, welche Farbakzente gesetzt werden. Elemente in metallischen Tönen passen z.B. gut zu edlem Holz und Naturstein. Der ‚natürliche Look‘, der auch das Thema Nachhaltigkeit widerspiegelt, ist aktuell sehr gefragt.”

Hygienisch funktional oder stylish

Verbraucher wünschen sich hochwertige Lösungen im Bad, die sich ihren persönlichen Anforderungen anpassen und nicht nur funktional und langlebig sind, sondern auch optisch überzeugen. Die Wahl ist daher auch hier nicht ganz einfach und muss individuell gemeinsam mit dem zukünftigen Nutzer getroffen werden. „Für uns sind vor allem Qualität und das Thema Nachhaltigkeit wichtige Auswahlkriterien. Denn gerade damit können wir als SHK-Betrieb bei unseren Kunden punkten“, so der Eindruck von Cimenci. Machnow ergänzt: „Bei der Auswahl der Armaturen haben Qualität und Langlebigkeit die oberste Priorität. Bezugnehmend auf das Badkonzept und der Preisorientierung des Kunden fügt sich das Design – mal ganz schlicht und linear, mal extravagant und luxuriös.“ Von den Experten bedauert wird, dass der Endverbraucher schnell von Billigarmaturen mit anspruchsvollem Design für sehr wenig Geld im Internet geblendet wird. Hier ist Aufklärung gefragt.

Ebenfalls ein Gesprächsthema ist die Kompromissbereitschaft, die der Kunde manchmal mitbringen muss. Besonders wenn es um das Design in Bezug auf die Funktionalität geht. So sieht beispielweise eine Zweigriff-Wandarmatur für das Waschbecken oft ansprechender aus und lässt sich perfekt in Symmetrie zur Waschtischanlage anordnen, bietet allerdings nicht den gleichen Komfort wie die Einhebelmischer-Wandarmatur, da man sowohl die Kalt- als auch die Warmwassermenge einzeln regulieren muss. Oder eine moderne, eckige WC-Keramik sieht zwar beispielsweise sehr gefällig aus, kann aber durchaus vom Sitzkomfort als ungewohnt bzw. unangenehm wahrgenommen werden. „Bei unseren Kunden hat insgesamt jedoch das Design meist etwas die Nase vorn“, so Machnow. Carmen Beuther vom Unternehmen Beuther‘s setzt in puncto Design auf den Einsatz der „Essence“-Armaturen-Serie. „Wenn hygienische Armaturen gewünscht werden, empfehle ich gerne die elektronischen Armaturen. Hier muss man nur die Hand unter den Hahn halten und das Wasser fließt.“

Auch der verantwortungsvolle Umgang mit der kostbaren und knappen Ressource Wasser wird immer wichtiger. Der Weg zu einem nachhaltigen Badezimmer führt nicht nur über technisch hochkomplexe Armaturen und modernste Technologien, sondern auch über langlebige Materialien und eine ressourcenschonende Produktion. Viele Sanitärhersteller haben auf diese Anforderungen reagiert und Armaturen entwickelt, mit denen sich Wasser und Energie einsparen lassen. „Nachhaltigkeit ist bei vielen jüngeren Kunden ein wichtiges Kaufkriterium: Gerade die ‚EcoJoy‘-Wasserspar-Technologie oder die Spar-Funktion ‚Mittelstellung Einhebelmischer‘ können hier punkten“, berichtet Nazmi Cimenci. Die Grohe-Technologie reduziert den Wasserdurchfluss und reichert das Wasser gleichzeitig mit Luft an. Das sorgt für einen voluminösen Wasserstrahl und begrenzt gleichzeitig den Wasserdurchfluss – der Wasserverbrauch wird dadurch um bis zu 70 % reduziert.

Ein wichtiger Aspekt im Bereich Nachhaltigkeit ist darüber hinaus das Thema Recycling. Sogenannte Take-Make-Waste-Modelle, bei denen Ressourcen für die Herstellung eines Produktes eingesetzt werden, das am Ende der Nutzung entsorgt wird, sind nicht mehr zeitgemäß. Dieses Problem wird in der SHK-Branche noch zu wenig thematisiert. Das ändert sich jedoch langsam, denn auch bei Kunden wächst das Bewusstsein für die Art der Herstellung. Grohe bietet z.B. mit der Armatur „Eurosmart“ in S-Größe ein Produkt, dessen Komponenten am Ende seines Lebenszyklus für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden – zertifiziert durch den Cradle to Cradle Certified-Produktstandard in Gold.

Meisterwerke aus der Praxis

Wie vielfältig das Baddesign ausfallen kann, zeigen die Statements aus der Branche. Um das Thema praxisnah zu verdeutlichen, finden sich nachfolgend die fünf Gewinner der Grohe Aktion „Zeig uns dein Meisterwerk“, die Ende 2021 gekürt wurden. Die Betriebe geben Einblick in ihr jeweiliges Projekt und schildern, worauf es ankam und wo die Hürden lagen.

1. Platz: IHB Machnow GbR, Eisenhüttenstadt

Badgröße: 12 m²

Statement von Steve Machnow, Gesellschafter: Das große Ganze macht den Unterschied. Eine klare Linienführung, basierend auf einer exakten Planung mit Einflussnahme der Fliesenformate und gewählten Positionen der Armaturen, erzielt eine ruhige, geordnete Optik. Der Eyecatcher ist jedoch die freistehende Badewanne mit der Grohe „Atrio“-Armatur in „SuperSteel“ und der diffusen indirekten Beleuchtung der Ablagefläche. Der Wunsch nach Gemütlichkeit und Entspannung stand im Vordergrund und wurde sowohl von der Farb-, Licht- als auch der Objektauswahl berücksichtigt. Wir haben gemeinsam mit der Kundin einen anspruchsvollen Entwurf gestaltet. Die Abseitenwand unter der Dachschräge mit mehreren Richtungsverläufen und integrierten beleuchteten Ablageflächen waren sowohl für den Trockenbauer als auch für den Fliesenleger eine anspruchsvolle Meisterleistung. Aufgrund coronabedingter Berufsauswirkungen unserer Kundin hat sie uns um eine kurzfristigere Ausführung der Badsanierung gebeten. Wir konnten das Bauvorhaben drei Monate früher beginnen, doch das Zusammenspiel von Pech, Corona und Lieferverzögerungen hat uns mehrfach einen Strich durch die Rechnung gemacht. Stück für Stück wurde das Bad mit der lang ersehnten Ware komplettiert bis hin zur Vervollständigung der neuen Wellnessoase. Sicherlich hat das Badezimmer eine Menge abverlangt, aber das Endergebnis rechtfertigt jede genommene Hürde.

2. Platz: Design by Torsten
Müller, Bad Honnef

Badgröße: 12 m²

Statement von Torsten Müller, Baddesigner und Inhaber: Das außergewöhnliche Lichtdesign macht das Bad zu einem echten Highlight. Bestimmt ist es für die beiden jugendlichen Söhne der Kunden. Diese haben schon viel von der Welt gesehen und wünschten sich etwas, das ihrem Lifestyle entspricht und worin sie sich wiederfinden können. Allerdings bestand auch darin eine große Herausforderung. Den Wunsch haben wir u.a. durch eine Skyline-Wandtapete und durch die Himmeldecke mit raffiniertem Lichtspiel gelöst. Der Raum befindet sich zudem im Kellergeschoss und war über 10 Jahre lang ungenutzt. Unsere Aufgabe war es, den kleinen, gegebenen Raum entsprechend umzustylen – mit ebenerdiger Dusche, einer maßangefertigten Duschkabine und anspruchsvoller Smart Home-Technologie. Dafür haben wir mit unserem Experten-Team zusammengearbeitet, die sich perfekt auskennen. Der Raum musste außerdem optisch größer gestaltet werden. Die Grohe „Allure“-Zwei-Loch-Waschtischbatterie setzt am schwarzen Waschtisch ein elegantes Statement.

3. Platz: Willy Daus GmbH, Schmallenberg

Badgröße: k.A.

Statement von Nazmi Cimenci, Leiter der Bad- und Sanitär-Ausstellung: Der Kunde hat sich eine umfassende Neugestaltung gewünscht. Ich habe dazu eine komplett neue Anordnung der Sanitärobjekte geplant, um den Raum optisch zu verändern. Eine zusätzliche Wand sowie eine neue Farb- und Fliesengestaltung haben eine völlig andere Raumwirkung geschaffen. Die neuen Armaturen und Keramiken wurden so perfekt in Szene gesetzt. Das Highlight des Projektes ist die Duschlösung, die sich hinter der Waschtischanlage befindet. Die größte Herausforderung bestand darin, ein Duschsystem unter einer Dachschräge zu installieren. Diese Aufgabe haben wir mit der Vorwand, die Waschtisch und Dusche miteinander verbindet, gelöst.

Sonderpreis: Unternehmen Wilhelm Fasching, Salzburg

Badgröße: 3,11 m²

Statement von Geschäftsführer Wilhelm Fasching: Das Bad wurde 1969 von meinem Vater gebaut und jetzt von mir modernisiert – jeweils mit Produkten von Grohe. Wir konnten alle Wünsche des Kunden umsetzen. Wir konnten das WC dank des Unterputzsystems in Trockenbauweise höher setzen, wodurch zusätzlicher Stauraum geschaffen wurde. Die Dusche haben wir barrierefreier gestaltet und um einige Zentimeter vergrößert, sodass sie jetzt viel komfortabler benutzt werden kann. Doch es gab auch Hürden bzw. Überraschungen, wie in den meisten Altbauten. Die massive Wand oberhalb des alten WC-Elementes war instabil und musste sehr schnell entfernt werden. Mit vereinten Kräften konnte wir nach nur einer Woche die Einrichtung montieren. Die Heizungsrohre, die flächig verlegt waren, blieben dabei unbeschädigt und störten den Einbau der neuen Dusche nicht wesentlich. Ich vertraute da ganz auf die handwerkliche Handschrift meines Vaters.

Zusatzpreis: Beuther‘s GmbH, Berlin

Badgröße: 15 m²

Statement Carmen Beuther, zuständig für Badeinrichtung und Gestaltung: Das Badezimmer wurde in Naturtönen gestaltet, im Zusammenspiel mit der Serie Grohe „Essence“ in „Hard Graphite“ gebürstet. Unser Kunde hat sich in diese Farbe und Oberfläche verliebt, sodass wir jedes Detail darin gestaltet haben – bis zum Zahnputzbecherhalter. Durch die freistehende Badewanne wirkt das Badezimmer sehr leicht, aber zugleich auch modern. Gewünscht wurden eine Waschtisch-Wandarmatur und eine freistehende Badewanne. Die Herausforderung bestand darin, eine Duschabtrennung und einen Bodenablauf zu schaffen. Dazu haben wir eine Duschabtrennung in Sonderanfertigung eingesetzt. Wir haben bei diesem Projekt mit tollen Kunden zusammengearbeitet und ein Ergebnis erzielt, mit dem alle rundum glücklich waren – so macht die Arbeit Spaß!

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