IFH/Intherm 2022: Lockerungen der pandemiebedingten Einschränkungen


Quelle: GMH

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Die IFH/Intherm 2022 vom 26. bis 29. April ist nach über zwei Jahren Zwangspause der erste große Branchentreff für direkte Kontakte und Geschäfte im Bereich Sanitär, Haus- und Gebäudetechnik. Die Bund- Länderkonferenz vom 16. Februar stärkt die größte Messe der SHK-Branche im Jahr 2022 sowie die Messewirtschaft insgesamt in ihrer Planungssicherheit. Zum 20. März entfallen alle nennenswerten pandemiebedingten Einschränkungen.

Zuletzt hatte der Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA die Politik klar adressiert und angesichts einer mittlerweile hohen Impfquote, erprobter Hygienekonzepte und immer mehr Öffnungen in den Nachbarländern die endgültige Wiederinbetriebnahme des schwer gebeutelten deutschen Messelebens gefordert.

Klaus Plaschka, Geschäftsführer des Veranstalters der IFH/Intherm, der Gesellschaft für Handwerksmessen mbH: „Endlich haben wir zuverlässige Planungsperspektiven, auf die die Messebranche so lange gewartet hat! Ich freue mich für alle Aussteller, die für ihre Messevorbereitungen nun verlässliche Rahmenbedingungen haben. Damit werden alle belohnt, die sich frühzeitig und zuversichtlich für die Teilnahme an der IFH/Intherm entschieden hatten. Die Investitionsfreude im Handwerk ist hoch; glücklicherweise kamen die politischen Beschlüsse für uns noch so rechtzeitig, dass bisher verunsicherte Hersteller ihre Messebeteiligung auf dieser Basis nun noch realisieren können.“

Die ideellen Träger der Messe, die Fachverbände SHK Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen sowie der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustriee. V. (BDH) begrüßen die beschlossenen, optimalen Voraussetzungen für den April-Termin ebenfalls. „Wir freuen uns auf die erste Messe nach der Pandemie und werden die IFH/Intherm nach allen Kräften unterstützen“, bestätigt Markus Staudt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH).

Trotz Wegfall der pandemiebedingten Restriktionen steht auf der IFH/Intherm der Gesundheitsschutz aller Messeteilnehmer selbstverständlich weiterhin im Fokus. Großzügige Aufplanung, breite Gänge und Abstandsgebot greifen nach wie vor als Basisschutzmaßnahmen genauso wie moderne Filter- und Lüftungstechnik der NürnbergMesse sowie intensive Reinigungsintervalle.

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