Kleidung als Markenzeichen

Mitarbeiter als Visitenkarte

im einheitlichen Firmenlook

Unternehmen der SHK-Branche stehen als Dienstleister permanent in intensivem Kundenkontakt. Einige Betriebe leben fast ausschließlich von Empfehlungen. Ein tadelloses Äußeres sollte deshalb selbstverständlich sein. Denn auch im Berufsleben machen Kleider Leute – und der erste Eindruck zählt. Türöffner oder Fettnäpfchen? Darüber entscheidet in erster Linie die Optik. Wohl kaum einer vertraut sich gerne einem ungepflegten Handwerker im schrillen Outfit an. Wer Sanitärexperte ist, soll auch als solcher wahrgenommen werden – das geht am besten über die passende Berufskleidung.

Autorin: Karina Hilbrecht, HTS Deutschland GmbH & Co. KG, Dreieich

Akkurat und sauber gekleidetes Personal vermittelt Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit und weckt beim Kunden Vertrauen. Auf die so genannte Corporate Identity und die Branche des Unternehmens abgestimmte Farben sowie passende Accessoires tragen zu einem stimmigen Erscheinungsbild bei und wirken imagefördernd. SHK-Betriebe sollten sich bei der Farbwahl etwa für Kombinationen mit dem typischen Dunkelblau der Branche entscheiden, um mühelos als Fachbetrieb erkennbar zu sein. Für Individualität sorgen ein aufgenähtes Firmenlogo und Namensschilder. Diese erleichtern es den Kunden, Mitarbeiter einem Unternehmen zuzuordnen und persönlich anzusprechen. Der Angestellte in fescher Arbeitsmontur wird dabei zum wertvollen Imageträger.

 

Starkes Team in harmonischem Outfit

Doch nicht nur zum überzeugenden Außenauftritt leistet die passende Kleidung einen wertvollen Beitrag. Eine einheitliche Ausstattung verstärkt auch nach innen den Teamgeist und die Bindung an das Unternehmen. Wer in Arbeitskleidung für seine Angestellten investiert, beweist, dass er Sicherheit und präventiven Gesundheitsschutz ernst nimmt. Dafür sind Mitarbeiter, die sich in ihrer Firmenkleidung wohlfühlen und sie mit Stolz tragen, einfach motivierter, erbringen bessere Arbeitsleistungen und vermitteln auch nach Außen ein starkes „Wir“-Gefühl.

 

Multifunktional – Kleidung für alle Fälle

Berufsmode hat längst ihr verstaubtes Image vom langweiligen Blaumann abgelegt. Dennoch muss sie einiges bieten, damit Träger und Trägerinnen sie „hautnah“ an sich ranlassen. Die Devise lautet: Dröge Einheitskittel sind out – flotte Firmenkluft ist in. Moderne Schnitte und funktionale Details sorgen dafür, dass die Kleidung bei den Trägern gut ankommt. Denn am wichtigsten ist, dass die Mitarbeiter sich in ihrem Outfit wohl fühlen – schließlich begleitet es sie tagtäglich bei der Arbeit. Teile, die unpraktisch sind oder schlecht sitzen, bleiben schnell im Schrank hängen. Besonders beliebt hingegen sind Kollektionen, die gekonnt Elemente der aktuellen Freizeitmode integrieren. Auf die Schutzfunktion der Kleidung müssen Handwerker dennoch nicht verzichten. Moderne Berufskleidung sieht zwar aus wie schicke Freizeitkleidung, ist aber dennoch widerstandsfähig und funktional. Durch die Zusammenarbeit mit Innungen und anderen Branchenverbänden wissen Anbieter genau, was in der Praxis benötigt wird und stimmen die Kleidung bis ins Detail auf die jeweiligen Bedürfnisse ab. In zahlreichen Tragetests wird vor der Markteinführung getestet, ob etwa sorgsam geplante Taschen oder Kniepolster auch wirklich an der richtigen Stelle sitzen.

Fazit

Als „textile Visitenkarte“ einer Firma sorgt die passende Berufskleidung für einen hohen Wiedererkennungswert und steigert den Bekanntheitsgrad.

Gerade in Zeiten austauschbarer Produkte und Leistungen wird der einheitliche Firmenlook zum echten Wettbewerbsvorteil und die Kleidung selbst zum Markenzeichen. Darauf sollten Sie als Firmeninhaber Wert legen!

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