Sichere Heißwasserarmatur

Komfort im Kindergarten

Esther leitet einen Kindergarten und ist tagtäglich von einer Schar kleiner Entdecker umgeben, die sie mit allem Notwendigen vom Fläschchen bis zu frisch blanchiertem Gemüse versorgt. Kochendes Wasser liefert in der offenen Kindergartenküche ein „Quooker“. Für die Betreuer das zentrale Rundum-Sorglos-Gerät, das neben vielseitigem Komfort vor allem eines bietet: Kindersicherheit.

Seit neun Jahren managt Esther gemeinsam mit Ingeborg und zwei Angestellten ihren Kindergarten. Das Team kennt die Herausforderungen des Alltags: „Wir bereiten dreimal täglich Milch-Fläschchen für zwölf Kleinstkinder, sterilisieren die gleiche Zahl von Saugern, kochen ein warmes Mittagessen und blanchieren saisonale Gemüsesorten als Snack für die Kleinen.“ Diese erobern tagtäglich ihr Umfeld – die Küche eingeschlossen.

Sichere Alternative

Die Betreuer ermutigen ihre Schützlinge, lassen dabei aber große Sorgfalt bei der Vermeidung von Gefahren walten: Steckdosen sind gesichert, genau wie Betten und Laufställe, Tischplatten abgerundet „und wir haben einen ‚Quooker‘“. Der ist für Esther die optimale Heißwasserquelle in einem Haushalt mit Kindern – im Gegensatz zum Wasserkocher: „Kinder sehen ein Kabel, greifen zu und haben den Schnellkocher von der Arbeitsfläche gerissen bevor man reagieren kann.“

Der „Quooker“ (www.quooker.de) bietet in vielfacher Hinsicht eine sichere Alternative: Der Multifunktionshahn liefert neben kaltem und warmem auch kochend heißes Wasser, ist auf der Arbeitsfläche fest montiert und damit unverrückbar. Er verfügt über einen kindersicheren Doppel-Drück-Dreh-Bedienknopf und zeigt seinem Nutzer mit roter Sicherheitsleuchte an, wenn der Kochendwasser-Modus aktiviert ist. Er lässt sich modellabhängig in der Höhe verstellen, was Spritzwasser vermeidet. Sein Sprühstrahl ermöglicht es – anders als ein massiver Strahl – sogar noch bei laufendem Wasser zu reagieren und die Hand zurückzuziehen, bevor man sich verletzt.

Gut isoliert & doppelwandig

Esther kennt all diese Vorzüge schon von daheim. Ihre Kinder – jetzt Teenager – waren noch klein, als sie den „Quooker“ anschaffte. Sie hatte nie Angst, dass sie sich verbrühen könnten: „Kochendwasser spendet der Hahn ja nicht automatisch. Du musst den Ring erst zweimal herunterdrücken und dann drehen. Wenn du dies den Kindern nicht explizit erklärst, »begreifen« sie den Mechanismus ganz wörtlich genommen nicht. Und selbst das Berühren des Hahns stellt kein Risiko dar, weil er doppelwandig und somit super isoliert ist.“

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