Vom Infrarotpaneel bis zur Wanne mit Massageoption

Keine Wünsche offen im Wohlfühlbad

Ein Zuhause zum Wohlfühlen – das will Familie Lang mit ihrem Eigenheim. Endlich hat jedes Kind sein eigenes Zimmer. Auch das Büro zieht in eine lichtdurchflutete Galerie im Dachgeschoss ein. Beim Planen des neuen Zuhauses haben sowohl die Eltern als auch die Kinder mitgewirkt.

Auch beim Badezimmer, denn alle sollten Platz haben im neuen Wohlfühlbad.

Familie Lang kann es kaum erwarten. Alle Kisten sind gepackt und der Umzugswagen steht bereit. Die vierköpfige Familie fiebert dem Einzug ins neue Eigenheim entgegen. Bei der Hausplanung hatten alle kräftig mitgewirkt. „Das war in der Entstehungsphase oft ein richtiges Feilschen“, erinnert sich der Bauherr schmunzelnd zurück. Auch die beiden 14- und 16-jährigen Jugendlichen brachten ihre Ideen und Wünsche zielführend mit ein.

„Da unsere Kids im Winter nach dem Skifahren gern die Infrarotkabine im Hotel nutzen, war Infrarot für sie ein Must-Have für unser neues Bad“, erzählt der Vater. „Bei einer kurzen Recherche im Netz waren beide auf Infrarot in der Dusche von Repabad gestoßen und sofort begeistert, mehr brauche ich dazu wohl nicht mehr zu sagen.“ Das Infrarot­paneel „Bilbao“ hatte es in die Badplanung und somit ins neue Badezimmer der Familie geschafft. Den Badhocker aus Mineralwerkstoff wählten die beiden im Material passend zur Duschfläche gleich mit dazu aus. Der samtig warme Touch des Werkstoffes hatte sie überzeugt.

Frau Lang, eine leidenschaftliche Vielbaderin, bestand auf eine Badewanne. Sie wünschte sich eine großzügige Wanne, in der auch bequem zwei Personen Platz finden, mit Massageoptionen im Rückenbereich. Zudem war es ihr wichtig, dass die Wannenform nicht aufträgt und in den Raum ragt, sondern sich formschön dem Badezimmer anpasst. Der Bauherr selbst ist eher praktisch veranlagt und mag am liebsten eine erfrischende Dusche für den Start in den Tag. Für ihn lag daher der Fokus auf dem Duschbereich. Eine bodenebene Dusche ohne Fugen aus einem langlebigen, widerstandsfähigen Material, waren die Anforderungen, die er in die ­Badplanung einbrachte. Zum Wunsch-Erfüller wurde eine Duschfläche aus Mineralwerkstoff. „Die Duschwanne ‚Oslo‘ war sofort mein Favorit. Die matte, porenfreie Oberfläche verleiht dem Werkstoff Eigenschaften wie die von Stein und dennoch ist er samtig und warm bei Berührung.“

Bei Waschtisch und Badmöbel war sich die Familie sofort einig: Klare Linien, moderne aber gleichzeitig zeitlose Produkte waren ihre Vorgaben. „Stauraum, kann es beim Waschplatz nie genug geben. Cremetiegel, Zahnpasta-Tuben, Haarbürsten etc. verstecke ich gern in Schränken, dann sieht mein Bad immer aufgeräumt aus und ich kann entspannt und ohne schlechtes Gewissen in meine Wanne steigen und entspannt relaxen“, macht die Bauherrin mit einem Augenzwinkern klar.

Gesagt getan. Entstanden ist im neuen Einfamilienhaus ein Bad zum Wohlfühlen. In dem nicht nur im Badezimmer jedes Familienmitglied die individuellen Wünsche verwirklicht sieht.

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