„Klinik im Grünen“

Mit Sicheren Armaturen

zurück zur Gesundheit

Auf Menschen hat die Umgebung direkten Einfluss, aus diesem Grund ist es gerade bei kranken Menschen wichtig, dass sie sich in der Behandlungsumgebung wohl fühlen. Bei dem neuen Johannes Wesling-Klinikum in Minden wurde daher versucht die Umgebung durch viel Grün, Wasser und Hotel-ähnlicher Innenausstattung so angenehm wie möglich zu gestalten – dazu gehört auch die Sanitäreinrichtung. Dabei waren die Architekten jedoch den Anforderungen eines modernen Klinikums unterworfen. Trotzdem schufen sie eine „Klinik im Grünen“. Autorin: Michaela Rosenbaum, Düsseldorf

Das Ergebnis wurde im März 2008 eröffnet: Ein ansprechender Klinikbau, der das Wohlbefinden der Patienten mit optimalen Bedingungen für alle medizinischen Abläufe verbindet. Dabei legten die Architekten großen Wert auf Transparenz und Vernetzung. „Der Patient, der Besucher, der Mitarbeiter kann sich trotz der enormen Größe des Hauses überall leicht orientieren, hat freie Blicke nach außen und erlebt einen Maßstab, der überschaubar und begreifbar ist“, erläutert Harald Klösges von TMK Architekten + Ingenieuren.


Funktionelle Bäder

Im nördlichsten Zipfel Nordrhein-Westfalens ist ein Krankenhaus entstanden, das größtmöglichen Komfort und eine angenehme Umgebung bietet. 867 Betten sind neben den Funktionsabteilungen in den einzelnen Baukörpern des Gebäudes untergebracht. Bodentiefe Fenster erlauben den Blick auf Innenhöfe und Gärten sowie auf die grünen Kämme des nahegelegenen Wiehengebirges. Helles Holz und moderne Möbel sorgen für eine Atmosphäre, die den Genesungsprozess unterstützt. Und auch bei der Einrichtung der Bäder wurden Funktionalität und Optik aufeinander abgestimmt. Dunkle Fliesen, eine bodengleiche Dusche und Ablagemöglichkeiten für jeden Patienten vermitteln ein zeitgemäßes Ambiente, das bei der praktischen Nutzung keine Wünsche offen lässt. Ein wichtiger Faktor: Die Wahl der Armaturen. Dabei war die Sicherheit ebenso wichtig wie der Komfort. Daher legten die Architekten großen Wert auf Verbrühschutz und einfache thermische Desinfektion. Mit den Grohe-Armaturen wurde für diese Anforderungen eine optimale Lösung gefunden.


Zweifacher Verbrühungsschutz

Für den Waschtisch haben sich die Planer für die „Euroeco Special“ entschieden. Die Wandmontage der Armatur erlaubt größtmögliche Hygiene. Temperaturbegrenzer und Durchflussregler sorgen für Sicherheit und Sparsamkeit. Doppelten Schutz vor Verbrühungen beim Duschen bietet der Thermostat „Grohtherm 2000 Special“. Die Temperatur kann im Normalbetrieb nicht über den voreingestellten Wert zwischen 35 und 43 °C hochgedreht werden. Und „Cooltouch“ verhindert Verbrennungen beim Berühren des Armaturengehäuses. Mit diesen und anderen Funktionen erfüllen die Grohe-Armaturen die besonderen Anforderungen im öffentlichen Gesundheitswesen.

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