Energie sparen – digitale Thermostate können sofortige Hilfe leisten

Digitalen Thermostate, wie die von vilisto, können helfen, den Energiebedarf in Nichtwohngebäuden sofort und signifikant zu senken, um so kurzfristig Abhängigkeiten zu mindern
Quelle: vilisto

Digitalen Thermostate, wie die von vilisto, können helfen, den Energiebedarf in Nichtwohngebäuden sofort und signifikant zu senken, um so kurzfristig Abhängigkeiten zu mindern
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Die aktuelle Lage in Europa drängt beim Thema Energiesparen zum sofortigen Handeln. Doch teure Sanierungen oder Frieren für den Frieden sind nicht die einzigen Lösungen: Digitale Thermostate können helfen, den Energiebedarf in Nichtwohngebäuden sofort und signifikant zu senken, um so kurzfristig Abhängigkeiten zu mindern.

Die Raumwärme ist im Gebäudesektor der größte Energiefresser und rund 3/4 der Büro- und Verwaltungsgebäude in Deutschland werden mit Erdgas oder Erdöl beheizt - eine enorme Einsparquelle! Denn obwohl Nichtwohngebäude 80% der Zeit nicht genutzt werden, bleibt die Heizung oft Tag und Nacht aufgedreht. Die Reduktion der Raumtemperatur um nur wenige Grad, würde hier bereits zu spürbaren Einsparungen führen. Doch das muss nicht mit Komforteinbußen einhergehen: Ein konsequentes Absenken der Temperatur nach Feierabend und in der Nacht kann die durchschnittliche Temperatur ebenfalls verringern.

Möglich machen dies intelligenten Heizkörperthermostate, wie die von vilisto. Diese beheizen Büros und Klassenräume dank einer integrierten Präsenzerkennung und selbstlernender Algorithmen bedarfsgerecht. So können Unternehmen und Kommunen, laut Angaben von vilisto, ihren Verbrauch um bis zu 32% reduzieren. Diese Art der digitalen Einzelraumregelung wird von der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) als schnell umsetzbare, geringinvestive Energiesparmaßnahme für Gebäudeeigentümer empfohlen sowie durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) finanziell unterstützt. Und auch die Internationale Energie Agentur (IEA) verweist in ihrem aktuellen 10-Punkte-Notfallplan auf die Relevanz der Steigerung von Energieeffizienz in Gebäuden.

Christoph Berger, Mitgründer und Geschäftsführer von vilisto
Quelle: vilisto

Christoph Berger, Mitgründer und Geschäftsführer von vilisto
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„Bestehende digitale, innovative Maßnahmen sind jetzt der Schlüssel, um kurzfristig Einsparpotentiale im Gebäudesektor zu heben,“ so Christoph Berger, Mitgründer und Geschäftsführer von vilisto. Zudem zahlen sich diese Maßnahmen schnell aus: „Die Investition in unsere Thermostate amortisiert sich für die meisten unserer Kunden innerhalb von 1-5 Jahren.“ Dass die DENEFF ein historisches Energiesparpaket fordert sowie Politik und Staat zur weiteren Unterstützung aufruft, begrüßt er dennoch. Durch die zusätzliche Förderung würde die Umsetzung der Energiewende im Gebäudesektor, der im vergangenen Jahr wiederholt die Klimaschutzziele verfehlt hat, weiter beschleunigt.


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