Duschspass auch mit wenig Wasser

Wie sparen Warmduscher Energie- und Wasserkosten, ohne dass der Duschspaß darunter leidet? Dieser Frage ging der WDR in seinem Verbrauchermagazin „markt“ am 20. Oktober 2008 nach. Auch eine „Croma Variojet“-Handbrause aus dem Sortiment des Armaturen- und Brausenspezialisten Hansgrohe (www.hangrohe.com) ging ins Rennen um den Titel als Sparmeister. Mit 9,3 l Verbrauch pro Minute lag das Hansgrohe-Modell in Sachen Komfort und Sparsamkeit vorne.

Eine herkömmliche Handbrause verbraucht dagegen rund 15 l Wasser pro Minute. Etwa ein Drittel des gesamten Wasserverbrauchs im Haushalt rausche laut „markt“ durch die Duschleitung. 930 €, so die Rechnung der „markt“-Redaktion, gibt eine vierköpfige Familie im Jahr für das Warmduschen aus, inklusive der Abwasser- und Energiekosten. 353 € davon ließen sich nach den Kalkulationen des WDR im Vergleich zur herkömmlichen Durchschnittsbrause pro Jahr mit dem Hansgrohe-Modell sparen.

Den Zahlen zugrunde lagen Tests des Fachbereichs Sanitärtechnik der Fachhochschule Gelsenkirchen, der mit einem Verbrauchsmessgerät zehn Duschköpfe verschiedener Hersteller bei einem Wasserdruck von 3 bar und der Einstellung „Brausenregen“ prüfte. Zwar lagen mehrere Sparbrausen beim Verbrauch bei unter 9 l pro Minute. Doch die praktische Gegenprobe mit Testduschern brachte zu Tage: Nicht nur der Wasserverbrauch geht Richtung null, sondern auch der Komfort und das Duschvergnügen. Lascher Strahl, Tröpfchenbildung oder störende Nebengeräusche, das bemängelten die Tester bei einigen der Brausen. Dagegen überzeugte die Hansgrohe-Brause wegen ihres sparsamen Verbrauchs: „Ein vernünftiger breiter Wasserstrahl, gerade stark genug.“

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