So klappt’s mit Elements

Zwei Fachhandwerk-Profis im Gespräch

Rund 8.000 SHK-Handwerker nutzen bereits Elements – das neue Ausstellungskonzept der GC-Gruppe (www.gc-gruppe.de). Der Endverbraucher weiß es zu schätzen, in jeder der 220 Ausstellungen von Hamburg bis München kann er sich auf die professionelle Rundum-Betreuung verlassen, wenn es um das neue Bad geht. Kurze Wege, einfache Abläufe, transparente Kosten, traumhafte Badezimmer – wie das geht? Zwei Fachhandwerk-Profis berichten über Ihre Erfahrungen. Björn Ehlers ist Geschäftsführer des gleichnamigen Betriebs für Heizung, Sanitär und Solaranlagen, tätig in Schwanewede in der Nähe von Bremen. Ruth Kreuz leitet gemeinsam mit ihrem Ehemann die Bad und Heizung Kreuz GmbH in Schallstadt bei Freiburg.

Frau Kreuz, wie sehen im Zusammenspiel mit Elements die ersten Schritte aus?

Ruth Kreuz: Für mich ist es wichtig, mir am Anfang beim Kunden einen Eindruck des Badezimmers zu verschaffen und die Kunden persönlich kennenzulernen. Bei diesem Termin mache ich mir Notizen, eine Grundriss-Skizze und frage nach besonderen Einrichtungswünschen oder Highlights für das neue Badezimmer, wie indirekt beleuchtete Nischen oder Regenfalldusche. Diese Stichworte schicke ich mit ein paar Fotos des Bads dann direkt an die Elements-Ausstellung in Freiburg.

Und dort treffen Sie kurz darauf dann gemeinsam mit dem Kunden auf den Badberater?

Ruth Kreuz: Ja, richtig. Beim Termin liegt schon eine Badplanungszeichnung bereit und es wird im Gespräch mit dem Ausstellungsberater sofort deutlich, dass sich die Mitarbeiter mit meinen Hinweisen und Vorschlägen befasst haben. Das kommt beim Kunden sehr gut an und bildet die Basis dafür, dass wir oft beim ersten Termin zum Abschluss kommen. Wir bieten als Team eine klare Orientierung. Der Bad­berater tippt das Angebot direkt ins System und legt es dem Kunden umgehend vor. Das ist sehr zeit­effi­zient in Bezug auf die Produktauswahl. Ich kann direkt bestellen und das Angebot für meinen Kunden mit unseren Handwerkerleistungen ergänzen.

Herr Ehlers, können Sie 750 km weiter nördlich die Erfahrungen von Frau Kreuz teilen?

Björn Ehlers: Absolut. Diese Herangehensweise hat sich auch bei uns im hohen Norden bewährt. Bei jedem Kunden mache ich am Anfang einen Bad-Check. Grundriss, Wünsche und Budget – das will ich alles wissen, um ein passendes Vorangebot erstellen zu können. Meine Elements-Ausstellung in Bremerhaven bekommt von mir Fotos des Ist-Zustands und erstellt bereits vorab einen Warenkorb. Wenn der Kunde in die Ausstellung kommt, ist also vieles vorbereitet. Wir haben eine klare Planung. Das wissen die Kunden zu schätzen.

Das Badezimmer ist die Visitenkarte einer Wohnung – würden Sie das unterstreichen? Und wie bewerten Sie grundsätzlich die Kooperation mit Elements?

Björn Ehlers: Das kann ich nur unterstreichen, denn der Stellenwert des Badezimmers ist deutlich gestiegen. Der positive Trend setzt sich 2016 fort. Was die Zusammenarbeit mit Elements angeht, davon profitieren alle – der Großhandel, der Endverbraucher, aber auch ich als Fachhandwerker. Ich habe mit der Ausstellung eine große Präsentationsplattform. Elements bietet mir die Chance, deutlich mehr Produkte zu zeigen, als ich es in meiner eigenen Firma könnte. Zudem spare ich Zeit und profi­tiere vom gemeinsamen EDV-Tool. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Elements

„Das Ziel von Elements ist es, dem Fachhandwerker eine Verkaufsplattform zu bieten und den Endverbraucher zu begeistern“, sagt Bernhard Haider, verantwortlich für die bundesweite Umsetzung von Elements und geschäftsführender Gesellschafter von Bär & Ollenroth in Rangsdorf.

Durch den Web-Auftritt www.elements-show.de hat der Fachhandwerker seine digitale Visitenkarte jederzeit parat, durch die der Endverbraucher schon im Vorfeld in die vielfältigen Bäderwelten eintauchen kann. Der Verbraucher wird also dort abgeholt, wo er zuerst sucht: im Internet. Und er lässt sich inspirieren – auf dem „einfachsten Weg zum neuen Bad“, so die Botschaft hinter dem neuen Ausstellungsformat. Online kann er bereits leicht checken, welcher „Badtyp“ er tendentiell ist. Auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hat Elements Präsenz gezeigt. Knapp 5 Mio. Menschen haben den humorvollen wie actionreichen Spot mit dem Fachhandwerker in der Heldenrolle gesehen. Zudem können Deutschlands Fachhandwerker mit dem Spot, individuell auf sie zugeschnitten, im Kino ihrer Stadt auf sich und das neue Ausstellungskonzept aufmerksam machen. Weitere Stimmen zu Elements finden Sie in der Online-Ausgabe dieses Beitrags.

Weitere Stimmen zu Elements

 Martin Ulber (41) von der Ulber GmbH und Co. KG aus Lemgo:
„Ich verkaufe seit Beginn der Zusammenarbeit mit Elements mehr Bäder und vor allem höherklassigere Bäder. Als Team sind wir eingespielt, der Ablauf hat sich bewährt. Ruft ein Kunde bei mir an, fahre ich zum Bad-Check zu ihm. Mit Grundriss und Fotos mache ich dann in der Ausstellung gemeinsam mit den Ausstellungs-Mitarbeitern die Badplanung. Der Kunde wird schließlich in die Ausstellung eingeladen, wo wir ihm die Gestaltung vorschlagen und die Produkte präsentieren. Das bedeutet: Kurze Wege, einfacher Ablauf und eine hohe Abschlussquote. Beim ersten oder zweiten Termin in der Ausstellung hat sich der Kunde in der Regel für das Bad entschieden. Die Ausstellungsberater wissen genau, welche Produkte ich am liebsten verkaufe. Auch die Kalkulation liegt zu 100 % in meinen Händen. Das Zusammenspiel funktioniert.“  
Swen Harte (46) von der Harte Haustechnik GmbH aus Hannover:
„Ich werbe bewusst auf einem Flyer und auf meinem Auto für Elements und lade Kunden damit in meine Ausstellung ein. Das kommt extrem gut an. Unterwegs bin ich sogar auf den TV-Spot angesprochen worden. „Elements; das ist Ihre Ausstellung? Die habe ich im Fernsehen gesehen“, hieß es dann. Jetzt kann ich in meiner Fachhandwerks- Ausstellung Elements noch besser beraten und die Kunden können sich Ideen holen. Die Kunden wissen genau: Wenn ich da hinfahre, ist da Herr Harte. In der Ausstellung bin ich immer dabei und gehe mit meinem Kunden und der Badberaterin gemeinsam durch. Unsere Zusammenarbeit funktioniert fast blind. Wir ergänzen uns. Am besten verkaufe ich Produkte, die mir selbst auch am besten gefallen – da redet mir auch niemand rein. Elements bringt mir mehr Kunden und damit auch mehr Umsatz. Ich kann das Konzept nur begrüßen.“

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