Installationssysteme & -materialien

Kupfer komplett wiederverwendbar

Recycling entscheidet über Ökobilanz beim Bauen

Nachhaltiges Wirtschaften erfordert die ökologische Bewertung eines Bauteils über seinen kompletten Lebenszyklus hinweg. Dabei trägt die Wiederverwendbarkeit eines Produktes oder Werkstoffs am Ende seiner Nutzung maßgeblich zu einer positiven – oder natürlich auch negativen – Ökobilanz bei. Bezogen auf die technische Gebäudeausrüstung im Allgemeinen und die Hausinstallation im Besonderen ist Kupfer und seine Legierungen als Rohrleitungswerkstoff aufgrund seiner einfachen, hundertprozentigen Recyclingfähigkeit ideal für die ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft.

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Jung Pumpen beantwortet Fragen per Videoserie

Luft in der Pumpenhydraulik, was nun? Sind in der Dusche Geräte mit 230-V-Versorgung erlaubt? Was ist der Unterschied zwischen Abwasser und Schmutzwasser? Was passiert, wenn eine Schmutzwasserpumpe...

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aquatherm Metallverarbeitung GmbH & Co. KG jetzt Teil der aquatherm GmbH

Die aquatherm Metallverarbeitung GmbH & Co. KG ist rückwirkend seit dem 1. Januar Teil der aquatherm GmbH. Die Unternehmensnamen lassen es schon vermuten: Gegründet wurden sie beide von Gerhard...

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Ausgabe 2020-04

Sanitärinstallation für Wohnkomplex

Systemtechnik für vereinfachten Bauablauf

Das Stuttgarter Siedlungswerk investiert 17 Millionen Euro in ein neues Wohnquartier in Fellbach. Es soll die Wohnbedürfnisse ganz unterschiedlicher Menschen berücksichtigen, die Grundrisse sind daher...

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Ausgabe 2020-04

Effektive Rohrbelüftung

Belüftungsventil als normgerechte Lösung

Um die ordnungsgemäße Funktion einer Entwässerungsanlage und der öffentlichen Kanäle zu gewährleisten, ist eine ausreichende Lüftung unabdingbar. Eine schnelle und normgerechte Problemlösung bietet der Rohrbelüfter „DallVent WE“ von Dallmer.

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Ausgabe 2020-03

Abnahme von Trinkwasser-Installationen

Dichtheitsprüfung in der Diskussion

Bei Abnahmen von Trinkwasser-Installationen in Süddeutschland kommt es immer häufiger zu Diskussionen, welche Dichtheitsprüfung wirklich sicher ist. Eine These lautet, dass nur eine nasse Dichtheitsprüfung zuverlässig Leckagen anzeigt. Aus diesem Vorgehen würden sich jedoch speziell in Großobjekten erhebliche Risiken für die Trinkwasserhygiene ergeben, die sich nur mit einer trockenen Dichtheitsprüfung ausschließen lassen. Denn wird nach einer Prüfung mit Trinkwasser die Anlage nicht direkt in Betrieb genommen, besteht die Gefahr der Verkeimung. Tritt dieser Fall ein, haftet der SHK-Fachhandwerker dafür genauso wie für eventuelle Schäden durch Leckagen. Ein Ausweg aus dem Dilemma ist die Anwendung fundierten Fachwissens.

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Ausgabe 2020-03

Schlitzrinnen

Das neue Schlitzrinnen-Programm von ACO Haustechnik, geprüft gemäß DIN EN 1253-1, wird aus Edelstahl (Werkstoff 1.4301) gefertigt und ist dadurch korrosionsbeständig und pflegeleicht. Standardmäßig...

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Ausgabe 2020-03

Strömungsverteiler

Die neue „alpex“-Komponente gewährleistet den permanen­ten Wasseraustausch – auch an selten genutzten Anschlüssen. Der Strömungsverteiler, der gemeinsam mit den Doppelwandwinkeln in einer...

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Ausgabe 2020-03

Trinkwasserhygiene aufrecht erhalten

Betriebsunterbrechung, Stilllegung und Wiederinbetriebnahme von Trinkwasser-Installationen

Bei allen Ängsten und Sorgen durch die Corona-Pandemie sollte man nicht in Hektik verfallen. Gesunder Menschenverstand ist mehr denn je gefragt. Das gilt auch beim wichtigen Thema der Aufrechterhaltung der Trinkwasserhygiene, um die Trinkwassergüte sicherzustellen oder nach dem Ende des Ausnahmezustands wiederherzustellen. Eine Übertragung des Corona-Virus über das Trinkwasser scheint ausgeschlossen.

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Ausgabe 2020-03

Edelstahl-Systeme in XXL

Sanha hat seine Edelstahl-Serie „NiroSan“ um eine große Dimension ergänzt. Mit den XXL-Rohren und Fittings in DN 150 (168 mm) können vor allem Steigleitungen z. B. für Trinkwasser in hohen Gebäuden...

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