Die Herausforderung von Fallleitungsverziehungen im Mehrgeschossbau
Hydraulisch einwandfreie Abwasserinstallationen in mehrgeschossigen Gebäuden sind komplex in der Planung und fordern viel Platz. Druckschwankungen in Fallleitungen – verursacht durch turbulente Luft-Wasser-Strömungen – können Abwasser zurück in angeschlossene Sanitärgegenstände drücken. Um dies zu vermeiden, schreibt die
DIN 1986-100 bei Fallleitungen ab 10 m anschlussfreie Zonen und Umgehungsleitungen vor. Bei längeren Verziehungen oder beim Übergang in eine liegende Leitung erhöhen sich die anschlussfreien Zonen nach dem zulaufseitigen Bogen auf 1,5 m. Rolf Weiss, Leiter Produktentwicklung Rohrleitungssysteme bei Geberit, erläutert im Interview, wie SHK Profis dieser Herausforderung mit dem System „Silent-Pro SuperTube“ begegnen können.
„Für individuelles Armaturendesign gibt es keine Grenzen, außer die der Physik“
Mit dem Dornbracht Atelier eröffnet der Hersteller neue Möglichkeiten zur Individualisierung von Armaturen – abgestimmt auf die gestalterischen Anforderungen designorientierter Projekte. Im Interview erklärt Maike Hillmer, verantwortlich für das neue Geschäftsfeld, wie sie und ihr Team maßgeschneiderte Lösungen entwickeln und welche Potenziale sich daraus insbesondere für die Hotellerie ergeben.
SHK-Profi Redaktion zu Besuch bei der Henrich Schröder GmbH
Dass das SHK-Handwerk zu den systemrelevanten Berufen gehört, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wie innovativ SHK-Profis in der Praxis tatsächlich arbeiten, zeigt sich an vielen realen Beispielen. Zu den herausragenden Leuchttürmen gehört die Henrich Schröder GmbH aus Gütersloh, die für den Unternehmenserfolg nicht nur über wohlstrukturierte Betriebsabläufe verfügt, sondern auch Youtube für sich zu nutzen weiß und vor eigenen Produktentwicklungen nicht zurückschreckt. Die SHK Profi-Redaktion war vor Ort.
Schöffel PRO-Geschäftsführer Thomas Bräutigam im Gespräch mit SHK Profi
Moderne Arbeitskleidung bietet seinen Trägerinnen und Trägern heutzutage nicht nur Schutz vor Gefahren, die im SHK-Alltag lauern können. Sie kann viel mehr. Arbeitskleidung ist Ausdruck von Persönlichkeit sowie Zugehörigkeit und vereint diese Gedanken mit innovativem Komfort. Wie sich diese Aspekte konkret in den Produkten widerspiegeln, darüber sprach die SHK Profi-Redaktion mit Thomas Bräutigam, Geschäftsführer Schöffel PRO.
Mit der Serie „MTE“ und „MTD“ bietet AEG Haustechnik elektronische Klein-Durchlauferhitzer zur dezentralen Warmwasserversorgung in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden an.
Mit dem Ultraschall-Durchflusssensor „Alsonic“ stellt Allengra eine Lösung zur präzisen Erfassung thermischer Energie bereit. Das Gerät misst gleichzeitig den Volumenstrom sowie Vor- und Rücklauftemperatur und vereint damit drei Messgrößen in einer Einheit.
SHK Profi vor Ort bei den „Handwerkern von Morgen“
SHK-Profis, die füreinander da sind und ihr Wissen und ihre Erfolgsstrategien an andere Handwerkbetriebe weitergeben. Klingt schwierig? Ist es aber nicht. Die „Handwerker von Morgen“ tun genau das. Sie unterstützen Betriebe, genauer gesagt Handwerks-Unternehmerinnen und -Unternehmer, durch Mentoring. Die SHK Profi-Redaktion hat die beiden Köpfe dahinter – Nicole Pethke und Christian Graßmann – an ihrem Firmensitz in Idstein besucht und nachgefragt.
Badezimmer sind so individuell wie ihre Nutzer. Gerade bei maßgefertigten Duschkabinen sind Präzision und Planung entscheidend. Kermi Duschdesign bietet daher für Installateure einen Aufmaß- und Montageservice– in Deutschland und Österreich.
Intelligente „Systemmanagerin“ verhilft zur Energieeinsparung
Das Berliner Start-up Factor4Solutions hat eine KI-basierte Lösung für deutlich weniger Stromverbrauch und CO2-Ausstoß in Kältesystemen entwickelt. Kunden profitieren von niedrigeren Betriebskosten.
Kältemittel stehen im Zentrum eines tiefgreifenden Wandels: Strengere gesetzliche Vorgaben, Umwelt- und Sicherheitsaspekte sowie neue technologische Entwicklungen stellen auch das Fachhandwerk vor Herausforderungen. Welche Anforderungen müssen zukunftsfähige Kältemittel erfüllen und wie können sich Fachbetriebe heute darauf einstellen?