IFH/Intherm: VdZ mit großer Startup-Fläche

Die VdZ organisiert zum dritten Mal die Startup-Fläche auf der IFH/Intherm.
Bild: Viviane Wild/VdZ

Die VdZ organisiert zum dritten Mal die Startup-Fläche auf der IFH/Intherm.
Bild: Viviane Wild/VdZ
Die VdZ, Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e. V., organisiert zum dritten Mal die Startup-Fläche auf der IFH/Intherm. Im Jubiläumsjahr der Fachmesse unterstreicht sie damit ihr Engagement für Innovation und Nachwuchsförderung in der Gebäudetechnik. Die Fläche ist bereits vollständig ausgebucht: 15 Startups präsentieren sich vom 14. bis 17. April 2026 in Halle 4 – so viele wie noch nie in der Geschichte der IFH/Intherm.

Direkt neben der Forumsbühne wird die Startup-Area zum Treffpunkt für junge Gründer, Fachpublikum und etablierte Marktteilnehmer. Die Nähe zur Bühne schafft direkte Anlässe für Gespräche und Kooperationen. Thematisch stehen in diesem Jahr vor allem KI-Lösungen im Mittelpunkt: von Telefonie und Kundenkommunikation über Angebots- und Auftragsprozesse bis zur Bau- und Projektdokumentation – ergänzt durch Assistenzsysteme sowie IT- und Sicherheitsinfrastruktur.

Jens J. Wischmann, Geschäftsführer der VdZ, sagt: „Die Anforderungen an die Gebäudetechnik verändern sich schneller denn je. Gleichzeitig werden die Innovationszyklen immer kürzer. Umso wichtiger ist es, neue Lösungen früh sichtbar zu machen und zügig in die Praxis zu bringen. Deshalb setzen wir auf Startups: Sie ergänzen die Innovationskraft der Branche mit neuen Perspektiven und hoher Umsetzungsgeschwindigkeit. Dass wir zum 50-jährigen Jubiläum der IFH/Intherm die bislang größte Startup-Area der Messe realisieren, unterstreicht diesen Anspruch – und zeigt, wie konsequent sich die IFH/Intherm weiterentwickelt.“

Die Nähe zur Forumsbühne unterstützt den zentralen Anspruch der VdZ, innovative Lösungen nicht nur sichtbar zu machen, sondern aktiv in die Fachkommunikation einzubinden. Fachbesucher erhalten so die Möglichkeit, sich direkt vor Ort einen Überblick über neue Technologien, Geschäftsmodelle und Anwendungen zu verschaffen – und konkrete Gespräche über Kooperationen und Marktzugänge anzustoßen.

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