Brötje erweitert sein Portfolio um die Luft/Wasser-Wärmepumpe „BLW Eco.2“. Das System ist für Neubauten und Bestandsgebäude ausgelegt und erreicht Vorlauftemperaturen von bis zu 75 °C.
Stop&Go bringt mit „ROOFTOP“ ein akkubetriebenes Marderabwehrgerät auf den Markt. Das tierschonende System kombiniert erstmals Ultraschall- und Blitzlichtabwehr, verfügt über einen patentierten Diebstahlschutz und ist speziell für den Flächenschutz konzipiert.
Ratiotherm erweitert sein Portfolio um die Luft/Wasser-Wärmepumpe „WP Max-AirMono F67“ in Monoblock-Ausführung. Das System ist für Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Gebäude ausgelegt.
Mit der Serie „RAMSES 700 S“ bietet Theben elektronische Raumthermostate für Renovierungsprojekte und Bestandsbauten. Die Geräte sind für den Einsatz in Mehrfamilienhäusern, Mietobjekten und Zweckbauten ausgelegt.
Das Heim-Energie-Management-System (HEMS) der beegy GmbH richtet sich verstärkt an Installationsbetriebe aus der Elektro- und SHK-Branche. Die Lösung kann von Partnern auch als White-Label-System genutzt und in das eigene Portfolio integriert werden.
Gampper bietet mit der elektronischen, druckunabhängigen 6-Wege-Regelarmatur „SmartKombi-iQ RT“ eine Lösung zur sicheren Regelung von Heiz- und Kühldecken in 4-Leiter-Systemen.
Die Luft/Wasser-Wärmepumpe „Aeroblock 14“ von Weishaupt ist eine Weiterentwicklung der „Aeroblock 11“. Sie bietet eine höhere Leistungsklasse bei zugleich kompakterer Bauform.
In kalten Wintermonaten kommt es bei Wärmepumpen-Außengeräten häufig zu Eisbildungen beim Ventilator und Luftauslass. Das stehende Wasser gefriert, was nicht nur zu störenden Klappergeräuschen führen kann, auch das Risiko von Schäden an Rotoren und Gittern ist erhöht.
Durch die novellierte europäische F-Gase-Verordnung von 2024 ergeben sich neue Anforderungen an die Zertifizierung von Personen und Unternehmen, die Arbeiten an Kältemittelkreisläufen ausführen. Auch wenn vieles bereits durch EU-Vorgaben geregelt ist, können manche Aspekte national individuell angepasst werden. In Deutschland geschieht dies in der Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV), deren Neufassung am 30. Januar 2026 im Bundesrat beschlossen wurde.