Ich glaube, die meisten Mitglieder der SHK-Familie würden mit Blick auf 2025 unterschreiben, dass es kein Spitzenjahr war. Vom anfänglichen Optimismus hinsichtlich eines spürbaren Aufschwungs war im Laufe der Monate immer weniger zu spüren. Statt neuer Impulse, die mit dem gesetztlichen Vollzug der Energie- und Wärmewende zu erwarten waren, tat sich wenig Konkretes.
Wandverkleidungsplatten bieten eine moderne, fugenlose Optik, ermöglichen eine schnelle Badrenovierung und lassen viel Spielraum bei der Gestaltung – entsprechend steigt ihre Nachfrage seit einigen Jahren kontinuierlich. Das Sortiment von HSK Duschkabinenbau wird regelmäßig an aktuelle Design- und Anwendungstrends angepasst. HSK-Schulungsleiter Stefan Hirnstein beantwortet im Folgenden zentrale Fragen zum Einbau des Wandverkleidungssystems „RenoDeco“.
Geschäftsfeld „Barrierefreies Bad“ kommt weiter in Schwung
Der demografische Wandel hin zu einer immer älter werdenden Bevölkerung ist in Deutschland längst im Gange. Zugleich wächst das Bedürfnis vieler Menschen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können. Dazu müssen geeignete häusliche Strukturen geschaffen werden. Das SHK-Handwerk nimmt hier eine Schlüsselrolle ein und sorgt für den altersgerechten bzw. barrierefreien Umbau. Die SHK Profi-Redaktion sprach über das Thema ausführlich mit Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.
Robuste Sanitärausstattung für starke Spiele beim 1. FC Lok Leipzig
Das traditionsreiche Bruno-Plache-Stadion mit der historischen Holztribüne in Leipzig verbindet Fußballgeschichte und moderne Sanitärtechnik. Dabei setzt der 1. FC Lokomotive auf berührungslose, wassersparende und hygienische Lösungen von Delabie. Sensorarmaturen, automatische Hygienespülungen und sichere Thermostatduschen sorgen dafür, dass Besucherströme ebenso zuverlässig versorgt werden wie Spieler und Gastmannschaften. Ein Beispiel dafür, wie sich Nachhaltigkeit und zeitgemäßer Nutzerkomfort im öffentlichen Sanitärbereich erfolgreich vereinen lassen.
Systemische Untersuchung von Trinkwasserinstallationen auf Legionellen
Die im Bundesgesundheitsblatt veröffentlichte Umweltbundesamts-Empfehlung zur „Systemischen Untersuchung von Trinkwasserinstallationen auf Legionellen“ definiert künftig zentrale Änderungen: Die Stelle der systemischen Untersuchungen auf Legionellen wird verlegt und der Technische Maßnahmenwert sowie die Pflicht zur
Risikoabschätzung beziehen sich zukünftig nur noch auf diese „systemischen Untersuchungen“ nach TrinkwV.
Wie sich Schadstoffe aus Trinkwasser heraushalten lassen
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz PFAS, sind extrem langlebig und äußerst mobil. Als vielseitig nutzbare Industriechemikalien werden sie fast überall eingesetzt, sind aber nur sehr schwer abbaubar. Landen sie in der Umwelt, können sie diese für Jahrhunderte belasten und auch in unsere Nahrungskette gelangen. Zumindest aus dem Trinkwasser lassen sich die Schadstoffe mit entsprechenden Filterlösungen zur Mikrofiltration weitgehend heraushalten.
Abstimmung der Gewerke bereits in der Planungsphase
Komfortlösungen im Badezimmer, wie beispielsweise das Dusch-WC, gewinnen an Bedeutung. Daher gehört Strom heute zur vorausschauenden Badplanung – idealerweise bereits im Neubau in allen Funktionsbereichen. So lassen sich Komfortfunktionen jederzeit nachrüsten. Kundinnen und Kunden profitieren von passgenauen Lösungen, SHK-Profis und Planer von zusätzlichen Beratungschancen. Die enge Verzahnung der Gewerke Sanitär und Elektro schafft die Voraussetzungen dafür.
Strom und Wärme aus einer Hand – und dabei Optimierungspotenziale sichtbar machen. Für SHK-Handwerker und Handwerkerinnen ist die richtige Planung von BHKW-Projekten entscheidend: Ein optimal integriertes System spart Zeit, Kosten und Nerven – auch für die Kunden. Die folgende Checkliste soll helfen, den Einstieg ins BHKW-Projekt praxisnah zu gestalten, spätere Probleme zu vermeiden und Einsparpotenziale sichtbar zu machen.
Umwälzpumpe modernisiert Heizungsanlage in Schweizer Wohnhaus
Die Fußbodenheizung eines 1980 erbauten Wohnhauses im Bezirk Bremgarten bei Zürich war im Jahr 2021 bereits deutlich in die Jahre gekommen. Nach über 40 Jahren waren nicht nur die Rohre diffusionsundicht geworden, der Zahn der Zeit hatte auch an Heizkreisverteiler und Heizungsumwälzpumpe seine Spuren hinterlassen. Deswegen entschieden sich die neuen Besitzer im Rahmen einer größeren Sanierung, die alte Fußbodenheizung zu erneuern und bestehende Radiatoren ebenfalls durch eine neue Fußbodenheizung zu ersetzen.