Was geht, was bleibt, was kommt – Trends im Badezimmer
Die perfekte Symbiose aus Schönheit, Funktionalität und Lebensgefühl – das ist der Maßstab, wenn es um das Badezimmer geht. Nicht allein das vielfältige Sortiment ist gefragt, sondern Bäder mit Persönlichkeit, die ein harmonisches Erlebnis ermöglichen. Wie also gelingt es, den aktuellen Zeitgeist zu treffen? Und wie lassen sich Design und Zweckmäßigkeit auch noch mit Aspekten der Nachhaltigkeit verbinden?
HSK Duschkabinenbau hat mit „Apunto“ eine Duschwanne aus Marmor-Polymerharz im Programm, die sich durch eine flache Bauhöhe von 3 cm, ein breites Größenspektrum und eine Auswahl an strukturierten Oberflächen in Steinoptik auszeichnet.
Mit der neuen Umwälzpumpenserie „TacoFlow3“ stellt Taconova eine kompakte und leistungsstarke Lösung für Heizsysteme (max. 95 °C) oder Solaranlagen (max. 110 °C) vor.
Die „HomeBloC Digital“ von PAW ist eine elektronisch geregelte Wohnungsstation, die auf die Anforderungen zeitgemäßer Heiz- und Trinkwassersysteme zugeschnitten ist. Die modulare Lösung kombiniert energieeffiziente Komponenten mit digitaler Steuerung und reduziertem Installationsaufwand – insbesondere im Zusammenspiel mit Wärmepumpen.
Mit „DallFlex 2.0“ stellt Dallmer eine überarbeitete Version seines etablierten Ablaufsystems für bodengleiche Duschen vor. Die Weiterentwicklung basiert auf konkretem Feedback aus der Praxis und wurde in Austausch mit Fachhandwerkern, Planern und Architekten konzipiert. Ziel des Herstellers war es, die Handhabung weiter zu verbessern und die Montage noch effizienter zu gestalten – angepasst an veränderte bauliche Gegebenheiten wie dünnere Beläge und verkürzte Bauzeiten.
Die aktuelle Markterhebung des Bundesverbands Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. (BVF) und des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) zeigt für das Jahr 2024 einen weiteren Rückgang beim Absatz von Flächenheiz- und Kühlsystemen. So wurden im Jahr 2024 nur noch rund 195 Mio. laufende Meter Rohr verlegt – ein Minus von rund 9 % gegenüber dem Vorjahr.
Durchdachte Fahrzeugeinrichtung als Wettbewerbsvorteil für SHK-Profis
Allein mit der Entscheidung, Fahrzeugeinrichtung im Nutzfahrzeug zu verwenden, heben sich SHK-Profis von vielen ihrer Marktbegleiter ab. Schließlich vermittelt diese nicht nur gegenüber Kunden ein positives und professionelles Bild, sondern erspart außerdem zeitraubendes Suchen im Arbeitsalltag. Wer täglich damit arbeitet, weiß einen guten Fahrzeugausbau auch ganz persönlich zu schätzen, denn richtig ausgeführt schont er sowohl Nerven als auch Rücken und Gelenke. Doch es gehört mehr dazu, als links und rechts ein Regal in den Laderaum zu schrauben. Damit eine Fahrzeugeinrichtung bestmögliche Ordnung, Ergonomie und Sicherheit gewährleisten kann, muss einiges in Betracht gezogen werden.
Eine feine Sache für SHK-Profis: Ohne Voreinstellungen und ohne einen Eingriff ins Rohrnetz übernimmt ein digitales System den hydraulischen Abgleich selbstständig. Das ist besonders im Bestand eine echte Alternative zu den klassischen Verfahren.
Wie SHK-Profis ein verschlammtes Heizsystem wieder in Bestform bringen
Magnetit und Verschlammung im Heizungswasser führte in einem Einfamilienhaus in Esslingen bei Stuttgart zu unterschiedlich warmen Heizkreisen. Der Orben-Service konnte im Auftrag des Fachhandwerks mithilfe einer mobilen Anlage das Heizwasser in wenigen Stunden direkt vor Ort beim Kunden normgerecht nach VDI 2035 aufbereiten.
Ein Beitrag zur Baukultur im Rahmen der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025
Fast drei Jahrzehnte lang stand die Casa Rossa im Sonnenbergviertel von Chemnitz leer. Die Instandsetzung zur Wohnnutzung wurde jedoch nie aufgegeben. Zwischen 2018 und 2020 sanierten Annette Fest und Christian Bodensteiner von Bodensteiner Fest Architekten das Bestandsgebäude behutsam. Für die Badgestaltung fiel die Wahl auf die Badewanne aus dem nachhaltig ausgerichteten „Luxstainability“-Sortiment von Kaldewei.