XL-Wärmepumpen-Heizzentrale für die serielle Wärmewende
Mit der „Energy Unit 2.0“ treibt Hersteller Vaillant gemeinsam mit dem Anlagenbauer Alois Müller die Wärmewende im Mehrfamilienhausbestand voran. Die weiterentwickelte, modular aufgebaute Wärmepumpen-Heizzentrale wurde jetzt erstmals in der XL-Variante in einem Renovierungsprojekt der DOGEWO21 – Dortmunder Gesellschaft für Wohnen – erfolgreich in Betrieb genommen. Sie ist mit einer sechsstufigen Wärmepumpenkaskade ausgestattet und erreicht eine Gesamtleistung von rund 80 kW. Damit zeigt das Projekt, wie sich serielle Heizungssanierung, hohe Effizienz und begrenzte Platzverhältnisse im Bestand wirtschaftlich miteinander verbinden lassen.
Neue Sita-Marke Varuna setzt auf vernetzte Dachüberwachung
Mit Varuna hat Sita eine neue Marke für die digitale Überwachung von Flachdächern eingeführt. Die Lösungen ermöglichen es auch SHK-Betrieben, ihr Leistungsspektrum um Monitoring und Service zu erweitern. Welche Einsatzmöglichkeiten sich daraus ergeben und worauf es in der Praxis ankommt, erläutert Produktmanager Christian Behr im Gespräch mit der SHK Profi-Redaktion.
Lösungen für die Entwässerung richtig auswählen und installieren
Der Wunsch nach einem zusätzlichen Bad im Bestand stößt oft auf bauliche Hürden bei der Entwässerung. Betroffen sind insbesondere Räume unterhalb der Rückstauebene, etwa Keller oder Sanitärbereiche, die weit entfernt vom Fallrohr liegen. Hier fehlt oft das nötige Gefälle für den Anschluss an die bestehende Entwässerung. In solchen Fällen können Kleinhebeanlagen das Mittel der Wahl sein. Was SHK-Profis beachten müssen, damit Einsatzbereich, Anschlusssituation und Einbauvorgaben in einer stimmigen technischen Lösung vereint werden, beschreibt SFA Sanibroy-Produktmanager Daniel Schneider.
Typische Fehler – und wie sie sich vermeiden lassen
Rund zwei Drittel aller Gebäude in Deutschland sind nach Branchenschätzungen nicht normgerecht gegen Rückstau aus dem Kanal abgesichert. Trotz zunehmender Starkregenereignisse und steigender Schadenssummen fehlt es vielerorts noch immer an ausreichender Sensibilisierung und entsprechendem Fachwissen. Neben
klassischen Planungsfehlern wie der Bestimmung der richtigen Rückstauebene zeigen sich in der Praxis auch bei Installation und Wartung immer wieder typische handwerkliche Schwachstellen, die sich jedoch in vielen Fällen vergleichsweise einfach vermeiden lassen.
Besser Duschen muss nicht teuer sein – Umbau statt Neubau
Im Laufe des Lebens verändern sich die Bedürfnisse – vom Singlehaushalt über die Familienphase bis hin zum Wohnen im Alter. Was einst als ideales Bad galt, entspricht oft nicht mehr den aktuellen Ansprüchen. Eine Teilrenovierung kann hier eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit bieten, den Duschbereich zu modernisieren und den Komfort deutlich zu steigern.
Kleine Bäder durchdacht planen und optisch erweitern
Kleine Bäder sind charmant, können aber schnell beengt wirken. Mit gezielten Gestaltungslösungen lassen sich auch kompakte Räume optisch vergrößern. Die folgenden Tipps unterstützen SHK-Profis dabei, ihre Kunden von einem offenen, harmonischen Badkonzept zu überzeugen und praxisnahe Lösungen aufzuzeigen.
Kontinuierliche Instandsetzung als Basis für den Erfolg
Das Donaubad in der Zweilandstadt Ulm/Neu-Ulm zählt zu den größten Freizeitangeboten der Region. Die Anlage wird kontinuierlich instandgehalten und – wo sinnvoll – um neue Attraktionen erweitert. Gleichzeitig wurde ein Energiekonzept entwickelt, das schrittweise weiter ausgebaut wird und langfristig zu einer CO2-freien Energieversorgung führen soll. Auch im Sanitärbereich setzen die Betreiber auf Modernisierung: Ein Teil der vorhandenen mechanischen Unterputz-Duschen von Conti+ wurde auf elektronische „CONGENIAL“-Unterputz-Duschen umgerüstet.
(Anzeige / Advertorial) Die neue HEWI Armatur AQ 477 greift die Gestaltungselemente der gleichnamigen Sanitärserie 477 auf und überträgt sie auf den Waschtisch. Der Metallhebel, optional mit farbigem Polyamid-Akzent, ist ohne sichtbare Fuge und ohne Schrägschnitt präzise an den Körper angesetzt.
Mit dem „Telefonassistenten“ erweitert Label Software seine Handwerkersoftware „Labelwin“ um eine KI-basierte Funktion zur automatisierten Kundenkommunikation. Die Lösung übernimmt eingehende Anrufe, vereinbart Termine, erfasst Rückrufbitten und erstellt Aufgaben, wenn keine persönliche Erreichbarkeit gegeben ist.
Mit dem „SCHELLTRONIC E²“ stellt Schell einen elektronischen Aufputz-Urinal-Druckspüler vor, der für den Einsatz in modernen Sanitäranlagen konzipiert ist. Die Lösung ist Teil der digitalen Armaturengeneration „E²“ und kombiniert sensorbasierte Auslösung mit erweiterten Steuerungsfunktionen.